Rassismus Soweto 1976 – Aufstand gegen die Apartheid in Südafrika
Am 16. Juni 1976 schlägt das südafrikanische Apartheid-Regime den Protest tausender Schüler brutal nieder. Es ist der Anfang vom Ende der Rassentrennung.
Zeitgeschichte im Fokus – politische, soziale und kulturelle Entwicklungen seit 1945.
Am 16. Juni 1976 schlägt das südafrikanische Apartheid-Regime den Protest tausender Schüler brutal nieder. Es ist der Anfang vom Ende der Rassentrennung.
"Mit der Monotonie, mit dem Yeah, Yeah, Yeah und wie das alles heißt, sollte man doch Schluss machen" – sagte Walter Ulbricht 1965 beim "Kahlschlagplenum".
Bad Waldsee (Landkreis Ravensburg) feiert in diesem Jahr 1.100-jähriges Stadtjubiläum. Die Bürgerinnen und Bürger machen sich Gedanken, was die Menschen in 100 Jahren umtreibt.
Leonie Schöler setzt den Fokus auf Frauen, die in der Geschichte vergessen wurden. Ob Einstein, Picasso, Brecht, Gropius, Marx – sie alle hatten wichtige Frauen in ihrem Umfeld.
Filter und Suchfunktionen bieten eine zielgenaue Recherche zu rechtsterroristischen Straftaten – auch im eigenen Umfeld, sagt Martin Stingl vom Landesarchiv Baden-Württemberg: „Was ist da genau passiert, wo ich zum Beispiel als Kind aufgewachsen bin?“
20.5.1966 | Ein Weißwal – auch Beluga genannt – schwimmt den dreckigen und verseuchten Rhein hinauf, bis nach Duisburg. Der Zoodirektor will ihn erwischen. Ein Spektakel.
Sommer 2006. Die Welt ist zu Gast bei Freunden, und Deutschland feiert mit Schweinsteiger, Podolski, Klinsmann & Co eine riesige Fußball-Party. Neun Jahre später machen die Enthüllungen von Investigativ-Journalisten des SPIEGEL aus dem „Sommermärchen“ einen „True Scandal“.
Aber ganz ehrlich: Hat sich irgendjemand mal gefragt, was man eigentlich wirklich anstellen musste, um die Weltmeisterschaft 2006 nach Deutschland zu holen?
Am 26. April 1986 kam es zu einer Kettenreaktion im AKW Tschernobyl. Große Mengen an radioaktivem Material wurden frei. Sie sind es teils bis heute.
Zwischen den 1950er und 1990er Jahren wurden in Deutschland Millionen Kinder zur Kur in Erholungsheime geschickt, auch im Westerwald - mit zum Teil traumatischen Folgen.
6. bis 22.4.2016 | Am 31. März 2016 trägt der Satiriker Jan Böhmermann ein obszönes Schmähgedicht gegen den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan vor. Es folgt eine Krise.
Seit über 100 Jahren kämpfen die Palästinenser um einen eigenen Staat. Doch die Probleme sind vielfältig.
Am 29. März 1946 wurde der Auschwitz-Überlebende Shmuel Dancyger von einem Stuttgarter Polizisten erschossen. Eine Ausstellung im Württembergischen Kunstverein erinnert an die Tat.
Von einem Armeelastwagen aus sendete der Südwestfunk am 31. März 1946 in Baden-Baden zum ersten Mal. Das auf Kurzwelle ausgestrahlte Programm konnte damals kaum jemand empfangen.
Eine Ausstellung beleuchtet, wie tief die Stadt Mannheim in den Kolonialismus verstrickt war. Von „Palmin“ bis Raubkunst und zweifelhaften Karrieren – das Kapitel wirkt bis heute nach.
Der Konzern setzt jedes Jahr Hunderte Milliarden um. KI-Entwicklungen und die weltpolitische Lage könnten ihm aber gefährlich werden.
Erwin Piscator, Wegbereiter des politischen Theaters, setzte Maßstäbe für engagierte Bühnenkunst. Auch 60 Jahre nach seinem Tod bleibt seine Arbeit aktuell und relevant.
Gibt es das Unerklärliche wirklich? Hans Bender ist der größte Geisterjäger der deutschen Geschichte. Mehr als drei Jahrzehnte lang reist der Parapsychologe als Experte für Unerklärliches durch die Republik und untersucht ein merkwürdiges Phänomen nach dem anderen. Bender ist überzeugt: Spuk, PSI-Kräfte, Hellsehen und Telekinese sind echt. Angeblich hat er das sogar bewiesen. Aber kann das wirklich sein? Die Psychologie-Podcasterin Verena Fiebiger geht zusammen mit ihrem Team auf Spurensuche in der Welt des Paranormalen.