Mit dem Tod Francos 1975 endet die Diktatur. Der Weg in die Demokratie wird frei, doch eine echte Aufarbeitung bleibt aus. Im Rahmen der "Transición", des "Übergangs", setzt Spanien auf politischen Ausgleich statt juristischer Konsequenzen: Täter bleiben im Amt, Francos Vermögen unangetastet.
Straßennamen, Denkmäler und faschistische Architektur erinnern vielerorts bis heute an das Regime. Mit dem "Gesetz über das historische Gedächtnis" von 2007 beginnt die offizielle Aufarbeitung. Für viele zu spät und zu unkonkret.
Gerade Hinterbliebene der Opfer beklagen: Der spanische Staat übernehme bis heute keine echte Verantwortung.