Geschichte Die deutsche Nationalhymne – Missbraucht, verpönt, geliebt
Alle singen, fühlen sich verbunden und identifizieren sich mit dem Staat. Das ist das Ziel einer Nationalhymne. Wir Deutschen haben eine zwiespältige Beziehung zu unserer Hymne.
Geschichte verstehen – Hintergründe, Jahrestage und Analysen historischer Ereignisse von der Antike bis zur jüngsten Vergangenheit.
Alle singen, fühlen sich verbunden und identifizieren sich mit dem Staat. Das ist das Ziel einer Nationalhymne. Wir Deutschen haben eine zwiespältige Beziehung zu unserer Hymne.
Der Papst veröffentlicht eine Enzyklika zum Umgang mit KI. Der Philosoph und Bestseller-Autor Christoph Quarch sieht darin einen großen Dienst an der Menschheit.
3.6.1971 | Eine der bekanntesten Titelgeschichten der Zeitschrift "Stern": Mit der Kampagne wurde Journalistin Alice Schwarzer als Kämpferin für Frauenrechte bundesweit bekannt.
Der Dom nicht wertvoll, der Schlossgarten nicht authentisch genug? Drei südwestdeutsche Sehenswürdigkeiten, die kein Weltkulturerbe-Siegel erhielten – und dennoch beeindrucken.
4.11.1966 | 1966 ist Bundeskanzler Ludwig Erhard drei Jahre im Amt und sein Image ramponiert. Der einstige Star der Wirtschaftswunderjahre hat die Erwartungen nicht erfüllt.
31.5.1996 | 1996 initiiert Bundesverteidigungsminister Volker Rühe ein großes öffentliches Gelöbnis in Berlin. Seitdem gibt es diese Feiern regelmäßig.
"Mit der Monotonie, mit dem Yeah, Yeah, Yeah und wie das alles heißt, sollte man doch Schluss machen" – sagte Walter Ulbricht 1965 beim "Kahlschlagplenum".
8.9.1948 | Bei den Beratungen im Parlamentarischen Rat 1948 war schon klar: Eine wirksame Verfassung für ganz Deutschland wird es bis auf weiteres nicht geben. Was aber bedeutet das für das entstehende Verfassungswerk – wie provisorisch ist es, wie muss es geschrieben sein, um dem geteilten Zustand gerecht zu werden? Dazu äußert sich Carlo Schmid, der Wortführer der SPD. Er war es auch, der den Begriff „Grundgesetz“ prägt – und am Ende dieser Aufnahme auch für die Nationalfarben Schwarz-Rot-Gold plädiert.
In der gleichen Sitzung des Parlamentarischen Rats erklärt Adolf Süsterhenn von der CDU, welche Aufgaben genau das Bundesverfassungsgericht haben soll – Konrad Adenauer habe da klare Vorstellungen: Das Gericht solle den Staat vor den Ländern schützen und umgekehrt, und es soll die Bürger vor einer diktatorischen Mehrheit schützen.
Zu diesem Zeitpunkt ist noch nicht klar, dass das Gericht nach Karlsruhe kommen würde.
„Der Zeppelin war nie unpolitisch“, so Jürgen Bleibler vom Zeppelin Museum. Die Ausstellung zeigt, wie Technikbegeisterung und Nazi-Propaganda Hand in Hand gingen.
Der Mannheimer Fotograf Luigi Toscano hatte in seinen Projekten immer Menschen im Fokus, die alles verloren haben. Im Buch "Kanakenkind" erzählt er jetzt seine eigene Geschichte.
Amtswechsel im Historischen Museum der Pfalz in Speyer: Simone Heimann ist neue Direktorin. Bei ihrer Amtseinführung versprach sie weitere spektakuläre Sonderausstellungen.
Der Zweite Weltkrieg war am 8. Mai 1945 zwar zu Ende, doch das traumatische Erleben des Holocaust, von Flucht und Vertreibung, Bombardierung und Hungersnot prägte die Menschen.
Bauarbeiter sind in Konstanz auf einen Bunker aus dem Zweiten Weltkrieg gestoßen. Die Gänge sind noch vollständig erhalten. Was nun damit passiert.
Leonie Schöler setzt den Fokus auf Frauen, die in der Geschichte vergessen wurden. Ob Einstein, Picasso, Brecht, Gropius, Marx – sie alle hatten wichtige Frauen in ihrem Umfeld.
In den Morgenstunden des 4. Mai 1945 sind bei einer Explosion in einer Offenburger Kaserne 114 Menschen getötet worden. Dazu gab es am Montag eine Gedenkfeier.
4. und 5.9.1962 | Präsident de Gaulle lässt sich nach seinem Amtsantritt drei Jahre Zeit, bevor er Deutschland besucht; zu groß ist das Misstrauen der französischen Bevölkerung.
Filter und Suchfunktionen bieten eine zielgenaue Recherche zu rechtsterroristischen Straftaten – auch im eigenen Umfeld, sagt Martin Stingl vom Landesarchiv Baden-Württemberg: „Was ist da genau passiert, wo ich zum Beispiel als Kind aufgewachsen bin?“