Es war eine Pionierleistung im Rundfunk: ein regelrechtes Hörbild vom Kölner Dom, live gesendet am 28. April 1930.
Mehr als um den Dom geht es vor allem darum, die damaligen Grenzen der Klangkunst auszuloten. Der Ton schwebt regelrecht durch den Raum. Auch das Timing der Abläufe war für damalige Verhältnisse äußerst anspruchsvoll, denn die Reportage endet pünktlich mit dem 22-Uhr-Geläut.
Hinter dem Projekt steckt der jüdische Buchhändler Fritz Worm.
Zwischen den Fragmenten erläutert die Historikerin und ehemalige WDR-Archivredakteurin Birgit Bernard die Hintergründe zu der Aufnahme.
Hörberichte und Hörfolgen | Reportage aus dem Kölner Dom am 28. April 1930