An Tablet und Smartphone stoßen Kinder und Jugendliche schnell auf problematische Inhalte: extremistische Propaganda, Cybergrooming, sexualisierte Gewalt, Essstörungs-Communitys oder Desinformation.
Zuständig für digitalen Jugendschutz ist ein komplexes System aus Prüfstellen, Strafverfolgung, Medienbildung und Politik.
Das kann mit der Dynamik von Plattformen wie TikTok kaum mithalten: Inhalte verbreiten sich rasant, Algorithmen verstärken sie, KI schafft neue Risiken.
Ein Social-Media-Verbot allein würde da nicht reichen. Es braucht mehr Plattformkontrollen, bessere Meldestrukturen und Medienkompetenz.