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Jugendschutz im TikTok-Zeitalter – Warum Social-Media-Verbote nicht ausreichen

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Von Autor/in Lorena Schreiber

An Tablet und Smartphone stoßen Kinder und Jugendliche schnell auf problematische Inhalte: extremistische Propaganda, Cybergrooming, sexualisierte Gewalt, Essstörungs-Communitys oder Desinformation.

Zuständig für digitalen Jugendschutz ist ein komplexes System aus Prüfstellen, Strafverfolgung, Medienbildung und Politik.

Das kann mit der Dynamik von Plattformen wie TikTok kaum mithalten: Inhalte verbreiten sich rasant, Algorithmen verstärken sie, KI schafft neue Risiken.

Ein Social-Media-Verbot allein würde da nicht reichen. Es braucht mehr Plattformkontrollen, bessere Meldestrukturen und Medienkompetenz.

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