Kreatin und Protein zum Muskelaufbau, Hypoxie-Geräte und Asthmaspray für mehr Ausdauer, Schmerzmittel beim Marathon und Fußballspielen – leistungsfördernde Substanzen und Trainingsgeräte sind im Profi- und Hobbysport weit verbreitet.
Was nicht auf offiziellen Dopinglisten steht, darf genutzt werden. Doch nicht immer ist das sinnvoll. Einige Substanzen wirken nicht oder nur in manchen Fällen. Andere können bei regelmäßiger Einnahme sogar gesundheitsgefährdend sein.
Dazu kommt: Was heute noch legal ist, kann morgen schon als wettbewerbsverzerrendes Doping gelten.