Acht Milliarden Menschen leben auf der Erde – ein Verdienst der Stickstoff-Chemie. Ohne sie wäre aber auch der Erste Weltkrieg zwei Jahre früher zu Ende gewesen. In den Meeren gäbe es weniger Todeszonen, in den Wäldern wiederum würden mehr Heidel- und weniger Brombeeren wachsen. Und es gibt noch viel mehr verblüffende Zusammenhänge.
Gábor Paál spricht mit der Geoökologin Anne Preger (SWR 2024)
Hörtipps:
Algenblüten weltweit – Symptom einer Erdkrise
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Die Familie Bosch und ihr Weltunternehmen
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Ohne die Stickstoff-Chemie wäre der Erste Weltkrieg zwei Jahre früher zu Ende gewesen. In den Meeren gäbe es aber auch weniger Todeszonen.