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Zwischen Feinden vermitteln – Wie geht Krisendiplomatie?

Gábor Paál spricht mit Wolfgang Ischinger

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Ukraine und Russland; Israel und die Hamas; Israel und Iran – in all diesen Konflikten betrachten sich zwei Seiten als Feinde, schießen Raketen aufeinander und kommen doch immer wieder auch zu Verhandlungen zusammen. Meist, indem Dritte zwischen ihnen vermitteln. Die Positionen scheinen oft unversöhnlich, die Gesprächspartner haben teilweise Menschenleben auf dem Gewissen.

Wie laufen solche Verhandlungen ab, wie gehen Vermittler klug vor, um zu Ergebnissen zu kommen?

Wolfgang Ischinger blickt auf viele eigene Erfahrungen zurück, vor allem als Vermittler im Bosnien-Krieg und im Kosovo-Konflikt. Er ist langjähriger Leiter der Münchener Sicherheitskonferenz und lehrt Krisendiplomatie auch als Honorarprofessor in Tübingen.

Wolfgang Ischinger: Der Diplomat war Leiter der Münchener Sicherheitskonferenz und lehrt Krisendiplomatie als Honorarprofessor in Tübingen. – Wenn zwei Seiten Krieg gegeneinander führen, betrachten sie sich als Feinde, schießen Raketen aufeinander – und verhandeln doch auch immer wieder. Meist mithilfe von Vermitteln. Wie laufen solche Verhandlungen ab? Wie gehen Vermittler klug vor, um zu Ergebnissen zu kommen?
Wolfgang Ischinger: Der Diplomat und langjährige Leiter der Münchener Sicherheitskonferenz lehrt Krisendiplomatie als Honorarprofessor in Tübingen. – Wenn zwei Seiten Krieg gegeneinander führen, betrachten sie sich als Feinde, schießen Raketen aufeinander – und verhandeln doch auch immer wieder. Meist mithilfe von Vermitteln. Wie laufen solche Verhandlungen ab? Wie gehen Vermittler klug vor, um zu Ergebnissen zu kommen? IMAGO / HMB-Media

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Gespräch mit
Wolfgang Ischinger
Das Gespräch führte
Gábor Paál
Gábor Paál