"Es ist wie eine Sucht"

Unverzichtbarer Knochenjob: Warum Schafscherer ihre Arbeit lieben

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Einmal im Jahr kommen Schafscherer Jürgen Hümmer und sein Team zu Wanderschäfer Hermann Nauheim. In Windeseile befreien sie hunderte Schafe von ihrer dicken Wolle – mit Erfahrung, Präzision und Muskelkraft.
Doch trotz aller Anstrengung ist die Stimmung familiär – denn Schafschur ist auch ein Stück gelebte Tradition.

„Die meiste Arbeit haben zwar die Schafscherer – aber es kann jede Menge schiefgehen, wenn 150 Tiere in Akkord geschoren werden sollen“, erklärt Wanderschäfer Hermann Nauheim aus Strotzbüsch in der Vulkaneifel. Und da es von Jahr zu Jahr schwieriger wird, überhaupt noch Scherer zu bekommen, ist der Schäfer angespannt...

Lütz

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Der Schäfer zieht mit Tieren durch den Kreis Cochem-Zell: Sie verhindern, dass Wiesen zuwuchern und schaffen so neuen Lebensraum für Insekten und Vögel. Jetzt wird das Projekt verlängert.

SWR4 RP am Morgen SWR4 Rheinland-Pfalz

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SWR