Familie Müller hat sich im Rhein verewigt. Die Wormser Familie hat über die Jahre für jedes Familienmitglied einen Stein graviert – als Sinnbild für den Familienzusammenhalt.
Inspiriert wurden sie vom historischen Hungerstein von Rheindürkheim, er erinnert an die starke Dürre 1857 und das Hungernachkriegsjahr 1947.
Niedrigwasser: Für die Rheinschiffer wird es eng
Die schmale und kurvenreiche Strecke hinter Bingen ist schon unter normalen Umständen eine Herausforderung. Im Moment ganz besonders. Die Pegel liegen seit Tagen im Bereich der Niedrigwasserrekordmarken, viele Schiffe fahren nur noch mit 20% Ladung. Fährbetriebe und Ausflugsschiffe haben Probleme, weil ihre Anleger nicht weit genug in den Fluss hineinreichen, um die flachen Uferbereiche zu überbrücken. Abhilfe würde nur ein anhaltender Landregen bringen, der aber nicht in Sicht ist.