Bei einer Mond·finsternis ist der Mond dunkel.
Man sieht ihn fast nicht mehr.
Man sieht eine Mond·finsternis am besten bei Voll·mond.
Wie entsteht eine Mond·finsternis?
Der Mond kreist um die Erde.
Die Sonne strahlt den Mond an.
Wir sehen deshalb den Mond in der Nacht.
Der Mond selbst leuchtet nicht.
Bei einer Mond·finsternis liegt die Erde zwischen Mond und Sonne.
Das Sonnen·licht erreicht den Mond nicht.
Der Mond liegt im Schatten von der Erde.
Der Mond ist dann für kurze Zeit dunkler.
Er hat eine rötliche oder braune Farbe.
Das ist eine totale Mond·finsternis.
Manchmal verdeckt die Erde nur einen Teil vom Mond.
Das ist eine partielle Mond·finsternis.
Partiell bedeutet: teilweise Mond·finsternis.
Die nächste partielle Mond·finsternis ist am 28. August 2026.
Welche Mond·phasen gibt es?
Wir sehen immer nur einen Teil vom Mond.
Die Sonne strahlt diesen Teil an.
Die Menge vom sichtbaren Teil verändert sich.
Das passiert innerhalb von 1 Monat.
Diese Mond·phasen gibt es:
- Voll·mond:
Bei Voll·mond sehen wir den ganzen Mond.
- Ab·nehmender Mond:
Beim ab·nehmenden Mond sehen wir weniger vom Mond.
Der sichtbare Teil vom Mond ist kleiner.
- Neu·mond:
Bei Neu·mond sehen wir den Mond nicht.
Die Sonne scheint auf die Rück·seite vom Mond.
Wir sehen nur die Vorder·seite vom Mond.
Die Vorder·seite ist dunkel.
- Zu·nehmender Mond:
Beim zu·nehmenden Mond sehen wir wieder mehr vom Mond.
Der sichtbare Teil vom Mond ist größer.
Nach 4 Wochen fangen die Mond·phasen wieder von vorne an.
Das Bild zeigt den Mond in den verschiedenen Mond·phasen: