Der Bundestag hat das Bürger·geld geändert.
Das Bürger·geld heißt jetzt anders.
In Zukunft heißt das Bürger·geld so: Grund·sicherung.
Die Grund·sicherung ist genau so viel Geld wie das Bürger·geld.
Aber: Die Grund·sicherung hat neue Regeln.
Was ist die Grund·sicherung?
Die Grund·sicherung ist Geld vom Staat.
Menschen bekommen die Grund·sicherung vom Job·center.
Das Job·center ist ein Amt.
Manche Menschen haben keine Arbeit.
Diese Menschen bekommen die Grund·sicherung.
Manche Menschen können nicht arbeiten.
Diese Menschen bekommen auch die Grund·sicherung.
Wofür ist die Grund·sicherung?
Die Grund·sicherung ist für den Alltag von den Menschen.
Die Menschen bezahlen mit der Grund·sicherung:
- Essen
- Kleidung
- Heizung
- und Möbel
Was sind die neuen Regeln für die Grund·sicherung?
Die Grund·sicherung ist genau so viel Geld wie das Bürger·geld vorher.
Aber: Die Regeln sind strenger.
Die Menschen müssen zu Terminen beim Job·center gehen.
Kommen Menschen nicht zu den Terminen?
Das Job·center gibt diesen Menschen weniger Geld.
Kommen Menschen 3-mal nicht zu den Terminen?
Das Job·center zahlt diesen Menschen gar kein Geld mehr.
Warum gibt es neue Regeln?
Die Regierung sagt:
Jemand ohne Arbeit muss wieder Arbeit finden.
Das ist uns wichtig.
Manche Menschen wollen keine Arbeit.
Dann muss das Folgen haben.
Kritik an den neuen Regeln
Manche Menschen finden die neuen Regeln schlecht.
Warum gibt es Kritik an den neuen Regeln?
Manche Menschen haben große Probleme im Alltag.
Das sind zum Beispiel Menschen mit seelischen Problemen.
Die Menschen können sich nicht an die neuen Regeln halten?
Die Menschen bekommen vielleicht keine Grund·sicherung mehr.
Die Menschen können dann ihre Wohnung verlieren.
Das macht den Menschen große Angst.