Wenn die Mutter stirbt: Die Liebe zwischen Mutter und Sohn ist ganz besonders

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Von Autor/in Ann-Christin Rittau

„Ich wünschte, ich könnte Zeit zurückdrehen und zu ihr sagen, dass ich sie über alles liebe.“ (Rami, 30, hat seine Mutter früh verloren)

Rami ist noch ein Kind, als er mit seiner Mutter vor dem Krieg im Irak nach Deutschland flieht. Nur ein Jahr nach ihrer Ankunft wird bei seiner Mama ein Gehirntumor diagnostiziert. Zwölf Monate später verstirbt sie an den Folgen der Krankheit: Für Rami bricht eine Welt zusammen.

Zum Glück hat er noch einen zehn Jahre älteren Bruder, der jetzt auf den 10-Jährigen aufpasst und für ihn da ist. Nach der Schulzeit startet Rami seine Ausbildung, er will Friseur werden. Nach seinem erfolgreichen Abschluss erfüllt er sich dann einen großen Traum: seinen eigenen Barbershop im Herzen der Mainzer Altstadt.

Stuttgart

"Babys sind der kleinste Teil meiner Arbeit”

Anna aus Stuttgart ist freiberufliche Hebamme und Trauerbegleiterin in Teilzeit. Zu ihrem Job gehören Termine wie Babybaden genauso wie Gespräche mit Frauen, die gerade ihr Kind verloren haben. Ein Job mit viel Emotionen, Verantwortung, Dankbarkeit und Frust.

Tübingen

„Wir sind alle näher an einer Behinderung als von einer weg” – Cary setzt sich für Barrierefreiheit ein

84 Menschen aus ganz Deutschland diskutieren über das, was sie bewegt. Das ist das ARD Dialog-Projekt „Was Deutschland verbindet”. Cary aus Tübingen ist dabei, ihr Herzensthema: Gleichberechtigung für Menschen mit Behinderung.

Stuttgart

„Dass man bei einer Geburt so sterben könnte, habe ich nicht realisiert.“ Jennys Gebärmutter ist bei der Geburt ihrer Tochter gerissen

Jenny aus Stuttgart hatte bei der Geburt ihrer zweiten Tochter eine Uterusruptur: Ihre Gebärmutter ist gerissen. Sie berichtet über die Geburt und warum sie das Leben heute feiert.

Das Heimat-Team stellt sich vor

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