Wann warst du stolz auf dich? Menschen in Mainz erzählen

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Von Autor/in Katharina Feißt

„Anfang dieses Jahres habe ich meinen Bachelor gemacht. Mit zwei Jahren Corona war das alles nicht so leicht und gegen Ende sehr nervenaufreibend. Aber als es dann geschafft war, war das so ein Moment, wo ich gewusst habe: Ich bin stolz auf mich.” (Melina aus Worms)

Kennt ihr das, wenn man noch tagelang über Situationen nachdenkt, in denen man unzufrieden mit sich war? Dabei gibt es so viele Gründe, auch mal stolz auf sich zu sein – und die wollen wir feiern! Egal ob große Lebensereignisse wie der Abschluss einer Ausbildung oder persönliche Entscheidungen wie der Anfang – oder in manchen Fällen auch das Ende – einer Liebesbeziehung. Und manchmal müssen es auch gar nicht die großen Dinge im Leben sein: „Wenn ich mir allein einen schönen Tag mache, kann man da auch stolz drauf sein“, erzählt uns eine junge Frau.

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Für unsere Serie #1MinuteGefühle waren wir dieses Mal in der Mainzer Innenstadt unterwegs und haben Menschen auf der Straße angesprochen. Wir wollen wissen, was ihr fühlt oder denkt und fragen euch nach emotionalen Erinnerungen.

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Franz (73) arbeitet ehrenamtlich in der Teestube in Friedrichshafen. Dort finden Leute Hilfe, die welche brauchen. Franz hat uns erklärt, warum er sich ehrenamtlich engagiert.

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