2. November 1985: Fritz Walter feiert seinen 65. Geburtstag gemeinsam mit dem FCK. Präsident Jürgen Friedrich (2. v. r.) überreicht ihm das besondere Geschenk: Die Umbenennung des Betzenbergstadions in Fritz-Walter-Stadion. IMAGOIMAGO / Ferdi Hartung
Saison 1987/88: Der FCK besiegt Hannover 96 mit 4:1. Fußballromantik pur: Unter Flutlicht und mit Fahnenmeer zeigt das Fritz-Walter-Stadion seinen Charakter.IMAGOIMAGO / Ferdi Hartung
1994 erhält das Fritz-Walter-Stadion ein neues Gesicht: Nord- und Südtribüne wurden umgebaut, neu sind VIP-Logen und ein Innenraum für Zuschauer hinter der Tribüne.IMAGOIMAGO / teutopress
Ab 2002 wird das Fritz-Walter-Stadion für die WM 2006 erweitert. Neue Tribünen, neues Dach - aber auch finanzielle Sorgen und Baustopps prägen die Zeit.IMAGOIMAGO / WEREK
2005 steht der Umbau kurz vor dem Abschluss - doch die Jahre zuvor waren turbulent. Nach der Insolvenz des Bauunternehmens Holzmann drohte Stillstand, die Kosten explodierten. Auch vereinsintern war das Geld knapp: Das Stadion musste 2003 an die Stadt verkauft werden. Kaiserslautern verlor durch die Verzögerung den Zuschlag für den Confed Cup 2005. Am Ende aber wird der Betze rechtzeitig zur WM fertig - moderner, größer aber immernoch unverkennbar Fritz-Walter-Stadion.IMAGOIMAGO / Ulmer
Herbst 2005: Die Kräne stehen noch, doch die Fans sind längst zurück. Beim 5:3 gegen Duisburg bebt das halbfertige Fritz-Walter-Stadion.IMAGOIMAGO / Sämmer
Sommer 2006: Während das Fritz-Walter-Stadion als WM-Austragungsort glänzt, ist der FCK vor einigen Wochen noch denkbar knapp in die 2. Liga abgestiegen. WM-Maskottchen Goleo posiert auf dem Rasen, wo kurz zuvor noch Tränen geflossen sind - Kaiserslautern feiert Weltfußball, während der eigene Klub neu anfangen muss.IMAGOIMAGO / Ulmer
8. Mai 2010: Beim 1:1 gegen den FC Augsburg feiert der FCK den Aufstieg zurück in die Bundesliga. Knapp 50.000 Fans, rot-weiße Choreografie, Gänsehaut pur auf dem Betze.IMAGOIMAGO / Mario Hösel
2018 spielt der FCK erstmals in der 3. Liga – und zieht trotzdem mehr Zuschauer an als jeder andere Klub. Über 21.000 im Schnitt, der höchste Wert der Liga. Der Betze bleibt am Leben. Heute spielen die Roten Teufel in der 2. Liga, mittelfristig es zurück in die Bundesliga gehen. IMAGOIMAGO / foto2press