Losfee Bastian Schweinsteiger hat am Samstagnachmittag im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund für sportlich herausfordernde Lose der Klubs aus Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz gesorgt.
| VfL Bochum | Mainz 05 | 27. Oktober, 18 Uhr |
| SG Sonnenhof Großaspach | FC Augsburg | 27. Oktober, 18 Uhr |
| Borussia M'gladbach | Karlsruher SC | 27. Oktober, 20:45 Uhr |
| SC Paderborn | VfB Stuttgart | 28. Oktober, 18 Uhr |
| SC Freiburg | VfL Wolfsburg | 28. Oktober, 18 Uhr |
| Hannover 96 | 1. FC Kaiserslautern | 28. Oktober, 20:45 Uhr |
| Holstein Kiel | TSG Hoffenheim | 28. Oktober, 20:45 Uhr |
Der VfB Stuttgart steht vor einer anspruchsvollen Aufgabe. Der Pokalsieger von 2025 tritt bei Bundesliga-Aufsteiger SC Paderborn an. "Wie immer im Pokal hätten wir natürlich am liebsten zuhause gespielt. Es ist bekanntlich noch nicht allzu lange her, dass wir im Pokal beim SC Paderborn gespielt und nur knapp die nächste Runde erreicht haben. Wir sind also gewarnt, fahren aber natürlich mit dem Ziel nach Paderborn, ins Achtelfinale einzuziehen", wird Sportvorstand Fabian Wohlgemuth in einer Mitteilung zitiert.
Der stark in die Saison gestartete SC Freiburg empfängt in der zweiten Runde den VfL Wolfsburg. Mainz 05 tritt bei Zweitligist VfL Bochum an. "Wir wissen alle, dass bei einem Flutlichtspiel in Bochum eine großartige Fußballatmosphäre auf uns wartet. Auch für unsere Fans ist das ein attraktives Los, und wir freuen uns auf viele Mainzer, die uns dort unterstützen", so 05-Sportdirektor Niko Bungert. Die TSG Hoffenheim gastiert nach dem 4:0 in der ersten Runde bei Erzgebirge Aue nun bei Holstein Kiel.
FCK gegen Hannover
Der 1. FC Kaiserslautern, der durch den Sieg im Skandalspiel von Mannheim in die zweiten Runde eingezogen war, tritt zum Zweitliga-Duell bei Hannover 96 an. "Mit Hannover erwartet uns eine sportlich ambitionierte Mannschaft. Wir wissen, was auf uns zukommt, und werden diese Aufgabe fokussiert angehen. Natürlich hätten wir uns ein Heimspiel gewünscht, aber das liegt nicht in unserer Hand", so FCK-Trainer Torsten Lieberknecht.
Auf den Karlsruher SC wartet eine schwere Aufgabe. Die Badener treten auswärts bei Bundesligist Borussia Mönchengladbach an. "Dass wir zweimal hintereinander in der zweiten Runde nach Mönchengladbach müssen, ist natürlich ein lustiger Zufall. Wir freuen uns auf einen echten Traditionsclub und wissen um die Schwere der Aufgabe, das wird eine echte Herausforderung", so der Direktor Profifußball Timon Pauls.
Die SG Sonnenhof Großaspach, die in der ersten Runde mit dem Sieg gegen Arminia Bielefeld für eine der wenigen Überraschungen gesorgt hatte, empfängt den FC Augsburg. Großaspachs Ehrenpräsident Werner Benignus war bei der Auslosung live vor Ort und zufrieden mit den bayrischen Schwaben als Gegner: "Wir liegen mitten im Schwäbischen - das passt."
Die Spiele der zweiten Runde werden am 27. und 28. Oktober ausgetragen. Die genauen Ansetzungen der Paarungen folgen noch.