Fünf Fakten zum Südschlager

Warum das Spiel zwischen dem FC Bayern und dem VfB Stuttgart ein Kracher wird

Der VfB Stuttgart kämpft in der Bundesliga um die Qualifikation zur Champions League. Nun steht das Auswärtsspiel beim FC Bayern an, wo die Schwaben den Partycrasher geben wollen.

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Stand

Von Autor/in Michi Glang

Die Bundesligasaison geht in die entscheidende Phase. Fünf Spieltag sind noch zu absolvieren und der VfB Stuttgart hat den erneuten Einzug für die Königsklasse vor Augen. Vier Punkte Vorsprung hat die Mannschaft von Sebastian Hoeneß auf Bayer Leverkusen auf Platz fünf.

Mit dem Spiel beim designierten Meister Bayern München (Sonntag ab 17:30 Uhr im Liveticker und Audiostream auf sportschau.de) steht nun die schwerstmögliche Prüfung für die Schwaben an.

Fünf Fakten zum Spiel FC Bayern - VfB Stuttgart

Das Duell der spielstärksten Mannschaften

Der VfB Stuttgart und der FC Bayern sind die beiden Bundesliga-Teams, die die meisten Tore aus dem Spiel heraus schießen. Ganze 85 Mal traf der Rekordmeister bereits, der VfB schon 53 Mal. Insgesamt haben die Schwaben 60 Tore auf dem Konto. Der Anteil an Treffern nach Standardsituationen ist bei den Stuttgartern so niedrig wie bei keinem anderen Bundesligisten.

Im Südschlager dürfen sich die Fans zudem auf zwei aktive Mannschaften freuen, München und Stuttgart haben von allen Bundesligisten den meisten Ballbesitz - agieren statt reagieren ist das Motto beider Teams.

VfB-Schreck Harry Kane

Mit 31 Saisontreffern ist Harry Kane einmal mehr der überragende Torjäger der Bundesliga. Zuletzt wurde der Engländer beim 5:0 der Bayern beim FC St. Pauli geschont, um seine Sprunggelenksverletzung auszukurieren. Im Champions-League-Kracher gegen Real Madrid wird Kane in die Mannschaft zurückkehren.

Das Spiel werden auch die Profis des VfB genau verfolgen. Zumal Kane ein echter VfB-Schreck ist: In sechs Pflichtspielen gegen die Schwaben traf der Engländer schon zehn Mal. Dabei erzielte er zwei Dreierpacks, beim 5:0-Erfolg im Hinspiel gelang dem 32-Jährigen das Kunststück sogar als Joker.

Der VfB als Abwehr-Bollwerk

Apropos Hinspiel: Die damalige Klatsche hatte offenbar einen Hallo-wach-Effekt auf die Defensive der Stuttgarter. Seitdem hat der VfB die wenigsten Gegentore der Liga kassiert. In der Rückrunde musste Keeper Alexander Nübel in zwölf Spielen erst 13 Treffer hinnehmen.

Den Stuttgartern ist zuzutrauen, dass sie dem Rekordmeister Paroli bieten. Zumindest hat sich der VfB unter Trainer Sebastian Hoeneß nicht nur zu einer spielstarken Mannschaft entwickelt, das Team weist auch die beste Zweikampfquote der Liga auf. Auf die Abwehrreihe um Jeff Chabot, Ramon Hendriks und den zuletzt starken Maximilian Mittelstädt wartet in München jede Menge Arbeit - in der aktuellen Verfassung können die Schwaben indes mit breiter Brust in die Duelle gehen.

Serge Gnabry und Joshua Kimmich bejubeln einen Treffer des FC Bayern München
Serge Gnabry (links) und Joshua Kimmich trugen in der Jugend das Trikot des VfB Stuttgart. Für die Profimannschaft der Schwaben liefen sie allerdings nie auf. Dafür zählen sie beim FC Bayern München mittlerweile zu den absoluten Leistungsträgern. SWR Sport stellt acht weitere Spieler vor, die sowohl für den FC Bayern als auch den VfB Stuttgart am Ball waren. imago images / PRiME Media Images Bild in Detailansicht öffnen
Jürgen Klinsmann jubelt über einen Treffer im VfB-Trikot
Jürgen Klinsmann spielte von 1984 bis 1989 beim VfB Stuttgart und erzielte in dieser Zeit 94 Tore in 186 Spielen. Unvergessen bleibt sein Fallrückzieher-Tor aus der Saison 1987/88 beim 3:0-Sieg gegen den FC Bayern München. Die Bayern sicherten sich seine Dienste von 1995 bis 1997. Seiner Torquote blieb der gebürtige Göppinger treu: In 84 Spielen erzielte er 48 Tore. imago images / Pressefoto Baumann Bild in Detailansicht öffnen
Mario Gomez behauptet den Ball gegen Thiago
In der Saison 2004/05 schaffte Torjäger Mario Gomez (links) den Sprung aus der VfB-Jugend in den Profi-Kader. Dort erzielte er Tore wie am Fließband. Die Bayern kauften ihn daher zur Saison 2009/10 für ca. 30. Mio Euro. Dort blieb Gomez bis 2013 und erzielte in 174 Spielen 113 Tore. Über Umwege landete er dann 2018 wieder beim VfB und beendete dort im Sommer 2020 seine Karriere. Insgesamt lief er in 230 Spielen (110 Tore) für Stuttgart auf. imago images / ULMER Pressebildagentur Bild in Detailansicht öffnen
Philipp Lahm im Trikot des VfB Stuttgart
Philipp Lahm wurde mit den Bayern Triple-Sieger, insgesamt achtmal Deutscher Meister und sechsmal DFB-Pokalsieger. Doch seine ersten Bundesliga-Minuten sammelte er beim VfB. Die Bayern liehen ihn von 2003 bis 2005 nach Stuttgart aus. Für die Schwaben absolvierte 71 Spiele (3 Tore). imago images / Claus Bergmann Bild in Detailansicht öffnen
Giovane Elber mit dem DFB-Pokal in der Hand
Giovane Élber kam 1994 zum VfB Stuttgart und wurde mit den Schwaben 1997 DFB-Pokalsieger. In 96 Spielen erzielte er 44 Tore, woraufhin es auch ihn in die bayerische Landeshauptstadt zog. Bei den Bayern erzielte er in sechs Jahren (1997-2003) 140 Tore in 266 Einsätzen. imago images / Sportfoto Rudel Bild in Detailansicht öffnen
Trainer Felix Magath (Stuttgart) als konzentrierter Beobachter
Von 2001 bis 2004 war Felix Magath Trainer des VfB Stuttgart. Es war die Zeit der "Jungen Wilden" mit Kevin Kuranyi, Timo Hildebrand oder Aljaksandr Hleb beim VfB Stuttgart. 2003 gewannen die Stuttgarter unter Felix Magath sensationell mit 2:1 gegen Manchester United. 2004 zog Magath dann weiter zum FC Bayern. In München holte Felix Magath zweimal das Double (Meisterschaft und Pokalsieg). Anfang 2007 wurde Magath bei den Bayern entlassen. IMAGO / ExSpo Bild in Detailansicht öffnen
Markus Babbel verteidigt den Ball gegen Roy Maakay
Innenverteidiger Markus Babbel durchlief sämtliche Jugendmannschaften des FC Bayern München und brachte es zwischen 1991 und 2000 auf 261 Spiele (17 Tore) für die Bayern. Zur Saison 2004/2005 landete er dann schließlich beim VfB Stuttgart. Nach 63 Einsätzen (2 Spiele) beendete er 2007 seine Spielerkarriere. Zwischen 2008 und 2009 kehrte er als Trainer nochmals nach Stuttgart zurück. imago images / ExSpo Bild in Detailansicht öffnen
Dieter Hoeneß bekommt einen Verband um seine Platzwunde am Kopf
Dieter Hoeneß machte sich mit seinem "Turban-Kopfballtor" im DFB-Pokalfinale 1982 unsterblich bei den Bayern-Fans. Doch seine ersten Schritte im Profibereich machte er beim VfB Stuttgart. Zwischen 1975 und 1979 ging er in Cannstatt auf Torejagd. Nach 116 Spielen und 57 Toren zog es ihn dann nach München. imago images / Horstmüller Bild in Detailansicht öffnen
Holger Badstuber im VfB-Trikot
Bereits in der Jugend lief Holger Badstuber sowohl für den VfB, als auch für den FCB auf. Zwischen 2009 und 2017 trug er dann in 177 Spielen (zwei Tore) das Trikot der Bayern-Profis. Über Schalke 04 landete er im Sommer 2017 dann wieder in Stuttgart. Nach seinem Wechsel zum FC Luzern beendete Badstuber seine Karriere 2021. imago images / Sportfoto Rudel Bild in Detailansicht öffnen
Benjamin Pavard mit der Champions League-Trophäe
Und: Benjamin Pavard: Zur Saison 2019/20 tauschte er Brustring gegen Lederhose. Ein Wechsel der sich gelohnt hat: In seiner ersten Saison mit dem FC Bayern holte er direkt das "Triple". Für den VfB Stuttgart stand Pavard zwischen 2016 und 2019 in 88 Spielen (zwei Tore) auf dem Platz. imago images / Poolfoto UCL Bild in Detailansicht öffnen
Alexander Nübel
Alexander Nübel wechselte 2023 auf Leihbasis vom FC Bayern zum VfB Stuttgart. Der 29-Jährige Torhüter war 2020 mit großen Ambitionen vom FC Schalke 04 nach München gewechselt, konnte Manuel Neuer aber nicht als Nummer eins angreifen. Sein aktueller Leihvertrag läuft in Stuttgart noch bis Sommer 2026. Imago Images / Philippe Ruiz Bild in Detailansicht öffnen
IMAGO  Ulrich Wagner
Hiroki Ito wechselte im Sommer 2024 von Stuttgart nach München. Wegen zweier Mittelfußbrüche hat der Verteidiger bisher nur neun Pflichtspiele für die Bayern bestritten. Zuletzt stand er aber wieder im Kader des FC Bayern. Abschlusstraining Hiroki Ito (FC Bayern München) Bild in Detailansicht öffnen
Fußball Franz Beckenbauer Supercup VfB Stuttgart - FC Bayern München am 16.08.2025 in der MHPArena in Stuttgart Angelo Stiller
Angelo Stiller spielte in der Jugend elf Jahre für den FC Bayern. Für die Profis bestritt er zwei Champions-League- und ein DFB-Pokal-Spiel. 2020 wurde Stiller mit Bayern München II Meister der 3. Liga. Trainer bei den Bayern Amateuren war damals Sebastian Hoeneß. Später spielte Stiller auch bei der TSG Hoffenheim unter Trainer Sebastian Hoeneß. Seit 2023 arbeiten Stiller und Hoeneß in Stuttgart zusammen. IMAGO / Revierfoto Bild in Detailansicht öffnen

Schwarze VfB-Serie gegen den FC Bayern

Der VfB gewann nur zwei der letzten 31 Duelle gegen den FC Bayern. In der Endphase der Saison 2023/2024 machte das Hoeneß-Team mit einem 3:1 die Qualifikation für die Champions League perfekt. 2018 düpierten die Schwaben den Rekordmeister am letzten Spieltag mit einem 4:1, damals hieß der VfB-Trainer noch Tayfun Korkut.

Ein neuerlicher Triumph in Allianz Arena wäre für den VfB angesichts des Kampfs um die Königsklasse enorm wichtig. Da wiegt der Ausfall von Deniz Undav schwer. Der Angreifer handelte sich gegen den HSV (4:0) seine fünfte Gelbe Karte ein, nachdem er sich nach einem harten Einsteigen körperlich und verbal etwas zu sehr Gegenspieler Nicolas Capaldo gewidmet hatte.

Schoss im Trikot des VfB Stuttgart das "Tor des Jahrzehnts": Jürgen Klinsmann am 14. November 1987 beim 3:0-Heimsieg gegen den FC Bayern.
14.11.1987: Am 16. Spieltag der Saison 1987/88 gewann der VfB Stuttgart vor rund 70.000 Zuschauern im Neckarstadion mit 3:0 gegen den FC Bayern. Unvergessen: Jürgen Klinsmanns Tor per Fallrückzieher. Der Treffer wurde später zum Tor des Jahrzehnts gewählt. "Das Tor war Weltklasse, von der Entstehung bis zur Exekution“, sagte der damalige DFB-Teamchef Franz Beckenbauer. imago images / WEREK Bild in Detailansicht öffnen
Karl Allgöwer (Mitte) und seine Stuttgarert gewannen am 09. November 1989 ihr bis heute einziges DFB-Pokalspiel gegen den FC Bayern.
09.11.1989: An diesem geschichtsträchtigen Tag spielte der VfB im Achtelfinale des DFB-Pokals gegen den FC Bayern München. Vor rund 68.000 Fans im Neckarstadion schossen Fritz Walter (zwei Tore) und Jürgen Hartmann die Schwaben zu einem 3:0-Sieg, dem ersten und bis heute einzigen DFB-Pokal-Erfolg des VfB gegen die Bayern. Und doch war dieses Erfolgserlebnis an diesem Abend zweitrangig. 500 Kilometer entfernt in Berlin fiel die Mauer. Der 09. November 1989 ging in die Geschichtsbücher ein. IMAGO / Sportfoto Rudel Bild in Detailansicht öffnen
So heiß umkämpft wie der 5:3-Sieg des FC Bayern über den VfB Stuttgart waren am 28. Oktober 1995 auch die Zweikämpfe zwischen Markus Babbel (links) von den Münchnern und Giovane Elber (rechts) von den Stuttgartern.
28.10.1995: Am 11. Spieltag der Saison 1995/96 lieferten sich der VfB und der FCB einen heftigen Schlagabtausch. Nachdem Thomas Strunz, Alexander Zickler und Mehmet Scholl die Münchner mit 3:0 in Führung gebracht hatten, gelangen den Stuttgartern drei Tore in gerade einmal sieben Minuten. Neben Axel Kruse traf Giovane Elber doppelt. Etwas zählbares konnten die Schwaben von Trainer Rolf Fringer aber trotzdem nicht aus München entführen: Zickler und Scholl erhöhten auf den 5:3-Endstand. imago images/Sportfoto Rudel Bild in Detailansicht öffnen
Cacau war 2007 einer der Meisterhelden des VfB Stuttgart. Auch gegen den FC Bayern traf er doppelt.
21.04.2007: Der VfB Stuttgart empfing an diesem 30. Spieltag als Tabellendritter den viertplatzierten FCB. Das Gottlieb-Daimler-Stadion: ausverkauft. Die Jungen Wilden spielten sehenswerten Offensivfußball. Und es war einmal mehr Stürmerstar Cacau, der den Unterschied machte. In der 23. Minute köpfte er die 1:0-Führung für die Schwaben, zwei Minuten später erhöhte er per Rechtsschuss auf 2:0 - zugleich der Endstand. Vier Wochen später holte sich der VfB sensationell den fünften Meistertitel. imago sportfotodienst Bild in Detailansicht öffnen
Serdar Tasci (links) und seine Stuttgarter Kollegen verloren das DFB-Pokalfinale 2013 gegen Arjen Robben (rechts) und seine Bayern.
01.06.2013: Das letzte DFB-Pokalfinale zwischen dem VfB Stuttgart und dem FC Bayern im Mai 1986 gewannen die Münchner deutlich mit 5:2. Auch die Neuauflage dieses Endspiels im Juni 2013 entschieden die Bayern für sich – wenn auch etwas knapper. Nachdem der VfB mit 0:3 (Doppelpack vom Ex-Stuttgarter Mario Gomez) in Rückstand geraten war, gelang den Jungs von Trainer Bruno Labbadia durch zwei Treffer von Martin Harnik der Anschluss. Für mehr reichte es trotz guter Chancen aber nicht. imago sportfotodienst Bild in Detailansicht öffnen
Gegen Daniel Ginczek (Mitte) und seine Teamkollegen hatten die Bayern am letzten Spieltag der Saison 201718 keine Chance.
12.05.2018: Für die Münchner war an diesem 34. Spieltag der Saison 2017/18 eigentlich alles angerichtet: Schon vor Wochen hatte der FCB die sechste Meisterschaft in Folge klargemacht. Gegen den VfB galt es nun zu siegen, um anschließend den 28. Titel feiern zu können. Das Spiel verlief jedoch anders als geplant: Die Gäste aus Stuttgart fertigten die Bayern dank der Tore von Daniel Ginczek, Anastasios Donis und Chadrac Akolo mit 4:1 ab. Der VfB krönte mit dem Sieg eine starke Rückrunde unter Trainer Tayfun Korkut. imago/ActionPictures Bild in Detailansicht öffnen
Woo-Yeong Jeong für den VfB Stuttgart mit dem 2:1 in der 83. Minute gegen Bayern
04.05.2024: Es war der 32. Spieltag. Die Stuttgarter empfingen als Tabellendritter den Tabellenzweiten aus München. Der VfB ging durch einen Treffer von Leonidas Stergiou in Führung. In der 37. Minute kamen die Münchner durch einen Foulelfmeter allerdings zum Ausgleich. Woo-Yeong Jeong traf in der 83. Minute per Kopf zum 2:1 und Silas machte dann in der 93. Minute alles klar. Der VfB Stuttgart gewann das erste Mal seit Mai 2018 gegen die Bayern und landete am 34. Spieltag sogar vor den Bayern in der Tabelle. Dies gelang zuletzt in der Saison 2006/07. xEibner-Pressefoto WolfgangxFrankx EP_WFK Bild in Detailansicht öffnen
Franz-Beckenbauer-Supercup, Saison 2025-2026, VfB Stuttgart - FC Bayern Muenchen Bild: Torchance Nick WOLTEMADE
Am 16.08.2025 standen sich der VfB und der FC Bayern im Franz-Beckenbauer-Supercup gegenüber. Die Bayern konnten das Spiel mit 2:1 für sich entscheiden und gewann so den ersten Titel der Saison. Bei den Schwaben stand damals noch Nick Woltemade in der Startelf, der im Sommer eigentlich zu den Bayern wechseln sollte. Statt nach München wechselte Woltemade aber zu Newcastle United. IMAGO / Ulrich Hufnagel Bild in Detailansicht öffnen

Der VfB als Partycrasher?

Schon 113 Mal trafen der VfB und die Bayern in der Bundesliga aufeinander. Insgesamt strömten dabei 6.270.778 Zuschauer - ein Rekord. Weitere 75.000 könnten am Sonntag Zeuge der Münchner Meisterfeier werden, falls der FC Bayern gegen Stuttgart mehr Punkte holt als der BVB am Samstag in Hoffenheim. Doch auch, wenn die Dortmunder gewinnen, wäre der FC Bayern mit einem Sieg praktisch durch: Der Rekordmeister hat die um 47 Treffer bessere Tordifferenz als der BVB.

Mit einem Erfolg könnte die Mannschaft von Sebastian Hoeneß zum Einen die Münchner Meisterfeier im eigenen Stadion verhindern und sich gleichzeitig Selbstvertrauen für die anstehenden Aufgaben im Saisonfinale holen. Schon am Donnerstag kommender Woche treffen die Schwaben im Halbfinale des DFB-Pokals auf den SC Freiburg.

Erstmals publiziert am
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Autor/in
Michi Glang
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