Christoph Koch | Journalist und Bestsellerautor

Wenn die KI zum besten Freund wird

Was passiert, wenn wir einer Maschine unsere intimsten Geheimnisse anvertrauen? Wenn wir anfangen, KI-Systeme nicht mehr nur zur Arbeitserleichterung zu nutzen, sondern bei ihnen Trost, Freundschaft und vielleicht sogar Liebe suchen? Christoph Koch hat mit Forschenden und Nutzern gesprochen und den Selbstversuch gewagt.

Teilen

Stand

Von Autor/in Katja Heijnen

Chance oder Risiko?

Kann KI Einsamkeit lindern oder bei psychischen Krankheiten vielleicht sogar den Therapeuten ersetzen? Oder geraten wir in eine Art gefährliche Abhängigkeit, wenn wir uns zunehmend Maschinen anvertrauen statt echten Menschen? Welchen marktwirtschaftlichen Nutzen haben die Unternehmen, wenn wir eine möglichst intensive Beziehung zu ihrer KI aufbauen? Antworten auf diese Fragen gibt Christoph Koch in SWR1 Leute.

Zur Person

Christoph Koch arbeitet als Tech-Reporter für das Wirtschaftsmagazin "brand eins" und als Redakteur für den "Harvard Business Manager". Als freier Autor hat er u.a. für die GEO, Die Zeit und die Süddeutsche Zeitung gearbeitet. Bekannt als Autor wurde er vor allem durch den Spiegel-Bestseller "Ich bin dann mal offline". Er lebt in Berlin und ist mit einer echten Intelligenz verheiratet.