Ein Gasleck hat seit Donnerstagnachmittag den Verkehr auf der B14 lahmgelegt. Bei Bauarbeiten im Mainhardter Ortsteil Bubenorbis (Kreis Schwäbisch Hall) war eine Gasleitung beschädigt worden – Feuerwehr und Stadtwerke rückten mit einem Großaufgebot an. Die Straße blieb bis in den frühen Freitagmorgen gesperrt.
Gasleck an der B14: Keine Gefahr für Anwohner
Aus Sicherheitsgründen wurde die Bundesstraße 14 in beide Richtungen über Stunden komplett gesperrt. Erst am Freitagmorgen gegen 4:30 Uhr wurde die B14 wieder für den Verkehr freigegeben, nachdem die Stadtwerke Schwäbisch Hall die Gasleitung abdichten konnten.
Am Nachmittag strömte an dieser Stelle Gas aus. Bauarbeiter hatten mit einem Bagger im Rahmen des Breitbandausbaus eine Leitung beschädigt. Daraufhin wurden sofort umfangreiche Sicherheitsmaßnahmen eingeleitet, erklärte Bürgermeister Damian Komor (CDU).
Es roch nach Gas, aber es bestand keine Lebensgefahr.
Auch auf Facebook informierten Bürgermeister sowie Feuerwehr und Polizei über den Vorfall:
Einsatz bis in die Nacht: B14 in Mainhardt stundenlang gesperrt
Dennoch wurde das betroffene Gebiet großräumig abgesperrt - die B14 war nicht befahrbar. Die Feuerwehr war mit 40 Kräften vor Ort und sicherte gemeinsam mit den Stadtwerken die Gefahrenstelle ab. Einsatzkräfte führten "engmaschige Überwachungen der Gaskonzentrationen" durch und informierten die Anwohner.
In der Nacht konnten die Reparaturarbeiten dann beendet werden. Seit dem frühen Freitagmorgen ist die B14 wieder vollständig für den Verkehr freigegeben. Der Verkehr wurde währenddessen weiträumig umgeleitet - unter anderem über Feldwege.