Ein Hochzeitskorso bei Künzelsau (Hohenlohekreis) ist am Samstag von der Polizei beendet worden. Wie die Beamten am Montag mitteilten, wurden unter anderem andere Verkehrsteilnehmer von dem Korso gefährdet. Der Bräutigam saß außerdem ohne Führerschein am Steuer eines der Autos.
Hochzeitskorso kontrolliert: Mängel und eine fliegende Leuchtfackel
Die Polizei wurde auf den Korso aufmerksam, weil die Autos zum Teil in Schlangenlinien auf der B19 unterwegs gewesen sein sollen. Dadurch soll auch der Gegenverkehr gefährdet worden sein. Betroffene können sich bei der Polizei in Künzelsau melden.
Dazu kam, dass einer der Fahrer wohl auch eine Leuchtfackel abgebrannt und auf die Bundesstraße geworfen haben soll. In Künzelsau wurde der Korso dann kontrolliert. Dabei seien einerseits erhebliche Mängel an einem der Fahrzeuge aufgefallen, so die Polizei. Außerdem habe sich herausgestellt, dass der Bräutigam, der am Steuer eines der Autos saß, gar keinen Führerschein hatte.