Olympische Spiele im Maislabyrinth: In Wolfenhausen kann man sich sportlich verirren

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Familie Maier kümmert sich mit Freunden um das Maislabyrinth Wolfenhausen.
Vater Manfred Maier (ganz rechts) und Sohn David (Zweiter von rechts) überlegen sich die Motive und setzen sie um. Hilfe bekommen sie von Freunden. Lisa Altena
Ein Aussichtsturm steht im Olympia-Labyrinth. Besucher können dort einen Überblick über das Gelände bekommen.
Überblick über das Labyrinth: Den Aussichtsturm muss man aber auch erstmal finden. Lisa Altena
Der Blick vom Aussichtsturm im Maislabyrinth. Von dort erkennt man die Wege und Figuren im Maisfeld.
Von oben kann man die Irrwege erahnen. Lisa Altena
Eine Landkarte zeigt die Irrwege und Auswege im Maislabyrinth.
Komplett verirrt ist man dann aber auch nicht, eine Landkarte hilft weiter. Lisa Altena
Die Maispflanzen sind etwa zweieinhalb Meter hoch gewachsen im Maisfeld bei Wolfenhausen. Man sieht noch etwas blauen Himmel.
Platzangst darf man da nicht haben zwischen den hohen Maispflanzen. Lisa Altena
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Autor/in
SWR