Der Belag der Tübinger Fahrradbrücke West ist repariert. Seit Ende März war ein Loch in der Brücke, die eigentlich Ann-Arbor-Brücke heißt. Es war etwa zehn Zentimeter lang, mehrere Zentimeter tief und mitten in der Fahrbahn. "Zum Glück", postet Oberbürgermeister Boris Palmer (parteilos) auf Social-Media-Plattformen, "ist der Vandalismus auf der Radbrücke heilbar gewesen."
Hintergründe zum Loch in der Tübinger Fahrradbrücke weiter unklar
Die Heizung der Fahrradbrücke ist nicht beschädigt worden. Wäre das der Fall gewesen, wäre die Reparatur sehr teuer geworden. Unbekannte Täter hätten mit ihrer Aktion "mehrere Zehntausend Euro Schaden an der Abtauanlage" riskiert, so Palmer weiter. Tatsächlich hat die Reparatur laut Stadt einen niedrigen dreistelligen Betrag gekostet. Palmer findet es "immer noch absurd, dass Leute absichtlich so eine Brücke zerstören." Er vermutete mutwillige Zerstörung. Die Firma, die den Belag hergestellt hatte, ging davon aus, dass das Loch hineingeflext wurde. Das teilte die Stadt dem SWR mit.