Bahnstrecke zeitweise gesperrt

Brand in Mehrfamilienhaus in Aalen - Mindestens eine Million Euro Schaden

Nach dem Brand eines Mehrfamilienhauses in Aalen können mehrere Bewohner nicht mehr in ihre Wohnungen zurück. Der Bahnverkehr war zeitweise beeinträchtigt.

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Bei einem Brand eines Mehrfamilienhauses in Aalen (Ostalbkreis) ist laut Polizei ein Schaden von mindestens einer Million Euro entstanden. In ersten Einschätzungen war die Polizei von einem deutlich geringeren Schaden ausgegangen. Das Ober- und Dachgeschoss wurden durch die Flammen vollständig zerstört. Das Erdgeschoss ist laut Polizei aufgrund der Löscharbeiten nicht mehr bewohnbar. Das Feuer sei wohl in einer Küche ausgebrochen, zur genauen Ursache könne man aber noch nichts sagen.

Laut Polizei gab es keine Verletzten. Die Bewohner hätten sich noch vor Eintreffen der Feuerwehr retten können. Eine 38-jährige Frau und ihre siebenjährige Tochter wurden vorsorglich wegen einer vermeintlichen Rauchgasvergiftung behandelt.

Die Stadt Aalen hat nach eigenen Abgaben sieben der insgesamt 14 Bewohnerinnen und Bewohner in anderen Unterkünften untergebracht.

Beim Brand eines Mehrfamilienhauses in Aalen-Unterkochen ist ein Schaden von 400.000 Euro entstanden.
Mehr als 50 Feuerwehrleute waren im Einsatz, um das Feuer zu löschen. Das Mehrfamilienhaus in Aalen-Unterkochen ist nach dem Brand unbewohnbar.

Zugverkehr wegen Rauch unterbrochen

Die Bahnstrecke zwischen Aalen und Ulm war zeitweise wegen einer "wirklich starken Rauchentwicklung" gesperrt, sagte der Sprecher. Auf der nahegelegenen Bundesstraße 19 kam es zu Sichtbeeinträchtigungen. Die Feuerwehr war mit elf Fahrzeugen und 52 Einsatzkräften vor Ort.

Erstmals publiziert am
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Autor/in
SWR

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