Kein Motorenheulen, nur leises Kettenrattern - und sicher auch Schnaufen und Fluchen: Der Nürburgring war am Wochenende fest in der Hand der Radfahrer. Höhepunkt von "Rad am Ring" war das 24-Stunden-Rennen.
Radeln auch für den guten Zweck
Karl Platt, ehemaliger Mountain-Bike-Profi, ist mit seinem Achter-Team Ledschends in der "Grünen Hölle" zum Sieg gefahren. Und das nicht nur mit sportlichem Ehrgeiz, sondern obendrein noch für den guten Zweck: Das Team sammelte Geld für eine Radsportlerin, die einen Unfall erlitten hatte und mit den Folgen zu kämpfen hat.
Insgesamt sind rund 10.000 Radsportlerinnen und Radsportler in mehreren Wertungen angetreten - solo oder in Zweier- bis Achter-Teams. Neben diesem Hauptrennen wurden zahlreiche weitere Wettbewerbe ausgetragen.
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