"Man hat nur noch grün-gelb und aufblasbare Kängurus gesehen"
20 Jahre ist es her, dass Kaiserslautern im WM-Rausch war – vier Wochen Sommermärchen und gute Laune. Zwei, die damals an der Organisation beteiligt waren, erinnern sich.
Oma Elsa war Teil der Sympathiekampagne, die sich an die Lauterer gerichtet hat. Sie hat unter anderem für die Bettenbörse und die Sprachkurse für Bus- und Taxifahrer geworben. Auch bei den Werbeveranstaltungen zur WM war Oma Elsa immer dabei.SWR
Auch Kondome wurden auf der WM-Meile in Kaiserslautern verteilt. Offenbar wurden sie gut genutzt, denn neun Monate nach der WM sind nicht mehr Kinder als in anderen Jahren geboren worden. Das haben Nachfragen beim Westpfalz-Klinikum und bei der Stadt Pirmasens ergeben.SWR
Rund um die Weltmeisterschaft sind diverse Broschüren herausgekommen - unter anderem zu Ausflugstipps, Übernachtungsmöglichkeiten und Events- und Festen. Auch einen offiziellen Visitor´s Guide hat es gegeben.SWR
Es hat auch kleine Büchlein im Taschenformat gegeben, in denen viele Begriffe rund um den Fußball und für den täglichen Gebrauch in vielen verschiedenen Sprachen vermekt waren.SWR