Millimetergenaue Arbeit

Aus alt mach neu: In einer Stunde wird ein neues Knie-Gelenk eingesetzt

Jeder Griff des Ärzteteams in Rodalben sitzt. Nach einer Stunde ist das neue Knie-Gelenk eingebaut und funktioniert einwandfrei.

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Stand
Das Team um den Chefarzt der orthopädischen Chirurgie Bassam Qasem ist eingespielt. Jeder weiß, was er zu tun hat.
Jeder Handgriff muss sitzen. Das Team um den Chefarzt der orthopädischen Chirurgie Bassam Qasem ist eingespielt und jeder weiß, was zu tun ist
Für das neue Knie-Gelenk muss jede Menge gehobelt, gefräst und gesägt werden. Das sterile OP-Besteck liegt bereit.
Das sterile OP-Besteck - das neue Knie-Gelenk liegt neben Fräsen, Bohrern und Hammer bereit
Während der OP hat der kleine Handcomputer die Form der Knochen und des Knies in einer 3D-Animation millimetergenau nachgezeichnet.
Während der OP hat der kleine Handcomputer die Form der Knochen und des Knies in eine 3D-Animation millimetergenau umgewandelt.
Damit die Prothese später perfekt und ohne Druckgefühl sitzt, misst der Computer vollautomatisch, wie viel und am Knochen gefräst werden muss.
Der Computer erkennt automatisch, wo wie viel vom Knochen abgefräst werden muss, um später die Prothese passend einbauen zu können.
Da vom Knorpel nichts übrig ist, wird dieses Teil als Knorpel-Ersatz unter die Knie-Prothese gesetzt.
Dieses Teil ist eine Art Knorpel-Ersatz für die neue Knie-Prothese, sie wird zum Unterschenkelknochen unter dem neuen Gelenk eingesetzt.
Schon jetzt ist das Knie wieder voll beweglich. Bereits am Tag nach der OP kann der Patient das Knie voll belasten.
Nach einer Stunde ist die OP fertig, die Wunde wieder genäht und getackert. Das Knie ist jetzt schon voll beweglich, am nächsten Tag normal belastbar.
Alles sitzt an passender Stelle, zur Kontrolle wird nach der OP noch ein Röntgenbild gemacht.
Nach der OP: Der Patient hat ein neues Knie-Gelenk. Das Röntgenbild zeigt nach getaner Arbeit, dass alles millimetergenau an passender Stelle sizt.