Mann beklagt Herzrasen und Sehstörung nach Impfung

Klage nach Corona-Impfung: Bad Marienberger verliert Prozess gegen Moderna

Ein Mann aus dem Westerwald hatte gegen den Impfstoff-Hersteller Moderna geklagt, weil ihn die Corona-Impfung seiner Meinung nach schwer krank gemacht hat. Das Landgericht sieht das aber anders.

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Stand

Ein Mann aus Bad Marienberg hat den Prozess gegen den Impfstoff-Hersteller Moderna verloren. Das Landgericht Koblenz wies seine Klage nach eigenen Angaben ab. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Der Mann hatte den Impfstoff-Hersteller Moderna auf Schadenersatz und Schmerzensgeld verklagt. Er wollte nach eigenen Angaben 270.000 Euro von Moderna einklagen.

Westerwälder leidet seit 2022 an verschiedenen Symptomen

Der Westerwälder leidet nach eigenen Angaben seit Juli 2022 unter den Folgen seiner Corona-Impfungen. Zweimal wurde er mit dem Impfstoff des Mainzer Unternehmens BionTech geimpft, beim dritten Mal mit dem Impfstoff von Moderna.

Schon nach den ersten beiden Impfungen habe er flach gelegen. Die Symptome seien dann aber plötzlich und erst nach der dritten Corona-Impfung aufgetreten. Demnach leidet er unter anderem an Schwindel, Herzrasen und hohem Blutdruck. Der Bad Marienberger ist überzeugt davon, dass seine Beschwerden von den drei Impfungen ausgelöst wurden.

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