Hornbach habe von guten Wetterbedingungen und einer damit einhergehenden robusten Nachfrage im Gartensortiment profitiert und sei mit Zuwächsen in das neue Geschäftsjahr 2025/26 gestartet, sagte ein Sprecher.
Hornbach: Umsatz auf 1,9 Milliarden Euro gestiegen
Im Vergleich zum ersten Quartal 2024 konnte Hornbach seinen Umsatz nach eigenen Angaben um 5,7 Prozent auf 1,9 Milliarden Euro steigern. Das bereinigte Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) verbesserte sich um 10,4 Prozent auf rund 162 Millionen Euro. Unter dem Strich verblieb ein Gewinn von 110,5 Millionen Euro und damit 10,5 Prozent mehr als ein Jahr zuvor.
Den Baumarkt hätten auch mehr Kundinnen und Kunden besucht - das Unternehmen spricht von einem Plus von 4,2 Prozent. Die Käuferinnen und Käufer hätten auch mehr in ihre Warenkörbe gelegt.
Hornbach-Vorstand bleibt vorsichtig
Trotz des schwungvollen Starts in das Geschäftsjahr bleibt der Vorstand vorsichtig. Man gehe davon aus, dass der Umsatz im Geschäftsjahr nur leicht steigen werde, hieß es im südpfälzischen Bornheim. In den vergangenen Jahren hatten hohe Energiepreise und die Inflation die Konsumlaune der Hornbach-Kunden gebremst.
Geschäftsjahr 2024/25 Hornbach stellt Jahresbilanz vor: Umsatz etwas gestiegen
Die Hornbach AG mit Sitz in Bornheim (Kreis Südliche Weinstraße) konnte ihren Umsatz im vergangenen Geschäftsjahr um 0,6 Prozent etwas steigern - trotz schwerer Wirtschaftslage.
Die Hornbach-Gruppe gehört zu den fünf größten Unternehmen für Bau- und Gartenbedarf in Europa und betreibt 172 Bau- und Gartenmärkte in neun europäischen Ländern.