Ein Mainzer Monster vom Monstermann. Die Figuren finden sich überall in Mainz - normalerweise werden sie aufgeklebt. Hier im Ollohof wurde das Monster mal mit Farbe an die Wand gebracht.SWRRabea Amri
Die traurige Maria ist eines der bekanntesten Street-Art-Motive in Mainz. Die Künstlerin oder der Künstler ist unbekannt, tritt aber unter dem Namen Maria M. Fantasma auf. Mittlerweile verschwinden immer mehr Marien aus dem Mainzer Stadtbild, weil Häuser abgerissen oder Wände übermalt werden. In einer eigenen Stadtführung lässt der Street-Art-Insider Dominik Mahr die verschwundenen Marien aber wieder per Projektion aufleben.SWRRabea Amri
Ein Stickerspot im Ollohof in Mainz: An dem Fallrohr haben sich schon viele Street-Art-Künstler mit ihren Aufklebern verewigt. Das auffällige Gesicht mit den Doppelaugen an der Wand stammt vom Street-Artist Yorkar aus Wiesbaden. Die vier Augen sind ein Markenzeichen seiner Kunst. Damit will er zum Ausdruck bringen, dass nicht immer alles auf den ersten Blick zu erkennen ist und dass es manchmal mehr als nur zwei Augen braucht, um etwas zu verstehen. SWRRabea Amri
Wenn der Wiesbadener Street-Art-Künstler "Zu viele Hobbys" Mainz besucht, dann hinterlässt er Spuren - wie hier in der Nähe des Hauptbahnhofs. Seine Figur OlliLolly hat er mit einem Lasercutter aus Holz ausgeschnitten und dann bemalt.SWRRabea Amri
BdM-Streetart ist mit seinem Projekt "Let gears grow" auch in der Osteinunterführung am Mainzer Hauptbahnhof präsent. Der Künstler ist Steampunk-Fan. Er arbeitet mit alten Buchseiten, Zahnrädern und mit Kalligrapghie-Schriftzeichen. SWRRabea Amri
Eine Kassette als Street-Art: Im Ollohof in der Mainzer Neustadt hat ein Künstler ein echtes Tape an die Wand geklebt - zum Mitnehmen. Die Idee: Menschen können sich die Kassette mit nach Hause nehmen, kopieren, und dann wieder zurückbringen. Und wer lieber digital Musik hören will, findet die passende Playlist zum Thema Glück auch bei bekannten Musikstreamingdiensten. SWRRabea Amri