In der Zentralen Leitstelle habe man nach dem Anruf des Lebensgefährten sofort reagiert, schreibt die Wiesbadener Feuerwehr.
Die Deutschen Botschaft sei kontaktiert worden und man habe dem norwegischen Rettungsdienst die Positionsdaten der Wanderin durchgeben können. Denn die hatte der Lebensgefährte der Frau der Wiesbadener Feuerwehr am Telefon übermittelt.
In Norwegen wurde mit dem Hubschrauber gesucht
So konnte die Wanderin in Norwegen mit dem Hubschrauber gesucht werden. Dank der Ortungsdaten seien sie und ihre Begleitung wohlbehalten gefunden worden, so die Feuerwehr.
Dieser Fall zeige eindrucksvoll, wie wichtig grenzüberschreitende Kommunikation und schnelle Reaktion in Notlagen seien.