Zufällig war zeitgleich eine Polizeistreife vor Ort. Ein Zeuge alarmierte die Beamten vor dem Schnellrestaurant. Diese stellten den Mann mit der Softairwaffe. Er ist 39 Jahre alt.
Motiv ist unklar
Warum der Mann den Jugendlichen bedroht hat, konnte die Polizei nicht sagen. Der 13-Jährige habe unter Schock gestanden. Die Waffe sehe täuschend echt aus.
Motorradfahrer als Zeuge gesucht
Dann wurde ein weiterer Fall bekannt. Ein Zeuge hatte gemeldet, dass auch ein Motorrad- oder Mofafahrer bedroht worden sei. Er habe gesehen, wie der Mann diesem eine Softairwaffe an den Kopf gehalten habe.
Die Polizei sucht weitere Zeugen dieses Vorfalls, insbesondere den betroffenen Mofa- oder Motorradfahrer.
Strafverfahren eingeleitet
Gegen den 39-jährigen Beschuldigten wurde nun ein Strafverfahren wegen Bedrohung und Verstoßes gegen das Waffengesetz eingeleitet. Der Besitz der Softairwaffe sei nicht das Problem, so ein Polizeisprecher. Sie dürfe aber nicht auf Menschen gerichtet werden, zumal diese täuschend echt aussehe.
Der Beschuldigte hatte den Angaben zufolge offenbar Alkohol getrunken. Ihm wurde Blut abgenommen, um das zu untersuchen.