- Freilichtmuseum Roscheider Hof
- Das Geheimnis der Porta Nigra
- Besucherbergwerk Fell
- Zylinderhaus - Nostalgie und Oldtimer Museum
- Ulmener Maar-Stollen
- Deutsches Edelsteinmuseum
Freilichtmuseum Roscheider Hof
Fachwerkhäuser, Teile eines alten Güterbahnhofs, alte Werkstätten: Das Freilichtmuseum Roscheider Hof in Konz zeigt, wie unsere Vorfahren in der Region Trier im 19. und 20. Jahrhundert gelebt hatten.
So gibt es in einem alten Dorf Bauernhöfe mit Scheunen, eine Schmiede und ein Schulhaus zu sehen. In Werkstätten aus einer Zeit von 1850 bis 1970 wird klar, wie damals im Handwerk gearbeitet wurde. Und wenn das Wetter mitspielt, lohnt sich auch ein Besuch im Kräuter- und Rosengarten des Museums.
Das Geheimnis der Porta Nigra
Bei der Erlebnisführung nimmt ein gespielter römischer Offizier, der Zenturio, die Besucher mit in das römische Trier vor 1800 Jahren. So geht es auch ins Obergeschoss der Porta Nigra, wo die Besucher gezeigt bekommen, wie im römischen Trier die Stadt verteidigt wurde. Die etwa einstündige Führung ist gemacht für Kinder ab zehn Jahren.
Besucherbergwerk Fell
Dem schlechten Wetter entkommen - das geht auch unter der Erde im Besucherbergwerk Fell bei Schweich. Über eine Treppe geht es für die Besucher rund 70 Meter tief in die ehemaligen Schiefergruben "Barbara" und "Hoffnung".
Während der etwa einstündigen Führung wird erklärt, wie die Menschen in den historischen Schiefer-Bergwerken gearbeitet hatten.
Zylinderhaus - Nostalgie und Oldtimer Museum
Eine Zeitreise durch 90 Jahre Autogeschichte gibt es im Zylinderhaus, dem Museum für Oldtimer und Technik in Bernkastel-Kues. Über 150 historische Autos, Transporter und 100 Zweiräder gibt es hier auf knapp 5000 Quadratmetern Ausstellungsfläche.
Aber auch den alten Tante Emma Laden und andere historische Geschäfte aus den vergangenen Jahrzehnten kann man in der Erlebnisausstellung besuchen.
Ulmener Maar-Stollen
Wer sich gerne auf eine Entdeckungstour rund um die Maare begeben möchte, der ist im Ulmener Maar-Stollen richtig. Das ist ein rund 120 Meter langer unterirdischen Stollen, der das Maar Jungferweiher mit dem Ulmener Maar verbindet.
Wer genau hinschaut, entdeckt auf dem Weg an den Wänden des höhlenartigen Stollens auch glitzernde Gesteinsreste. Gebaut wurde der Ulmener Maar-Stollen ursprünglich, um die Mühlen am Ulmener Bach mit Wasser aus den beiden Maaren zu versorgen.
Deutsches Edelsteinmuseum
Die Ausstellung im Deutschen Edelsteinmuseum Idar-Oberstein nimmt einen mit in die Welt der Edelsteine: vom unbearbeiteten Rohstein bis zum fertigen Stein.
Auf etwa 800 Quadratmetern zeigen die rund 10.000 Ausstellungsstücke die Geschichte der Edelsteine und das Handwerk der Edelsteinschleifer.