Ursache des Feuers unklar

Brand an Flüchtlingsunterkunft in Konz löst Großeinsatz der Feuerwehr aus

Nach einem Brand an einer Flüchtlingsunterkunft in Konz am Samstag ermittelt nun die Kriminalpolizei. Laut Polizei hatte hinter dem dem Haus gelagerter Sperrmüll Feuer gefangen.

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Durch das Feuer sei es so heiß geworden, dass teilweise der Außenputz des ehemaligen Hotels abgeplatzt sei. Außerdem seien mehrere Fensterscheiben zerstört worden. Durch die zerbrochenen Scheiben sei der Rauch in das gesamte Haus gezogen, sodass die Bewohner evakuiert werden mussten.

Bewohner der Flüchtlingsunterkunft mussten evakuiert werden

15 Personen mussten laut Polizei noch vor Ort vom Rettungsdienst versorgt werden, eine weitere Person wurde in ein Krankenhaus gebracht, um dort weiter behandelt zu werden. Die Feuerwehr habe den Brand schnell löschen können und damit verhindert, dass die Flammen auf das Gebäude überspringen.

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Gebäude teils unbewohnbar

Teile des Gebäudes seien wegen der entstandenen Schäden vorerst nicht bewohnbar. Wie hoch der entstandene Sachschaden ist und wie es zu dem Feuer kommen konnte, sei noch unklar. Die Bewohner, die nicht mehr in ihre Wohnungen zurück konnten, seien woanders untergebracht worden.

Neben den etwa 70 Einsatzkräften waren auch der Landrat des Kreises Trier-Saarburg, Stefan Metzdorf (SPD), sowie der Bürgermeister der Verbandsgemeinde Konz, Guido Wacht (CDU), vor Ort, um sich ein Bild von der Lage zu machen. Derzeit gibt es laut Polizei keine Hinweise auf Brandstiftung.

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SWR

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