Erst im zweiten Wahldurchgang konnte Teresa Oster aus Kobern-Gondorf (Kreis Mayen-Koblenz) die Mehrheit für sich gewinnen. Die 24-Jährige war bereits Weinkönigin in ihrem Heimatort. Sie studiert Betriebswirtschaftslehre an der Universität Trier im Master.
Ein Jahr lang wird sie nun das Weinbaugebiet Mosel bei Messen und Veranstaltungen präsentieren. Sie kann sich außerdem im nächsten Jahr zur Wahl der deutschen Weinkönigin bewerben.
Der erste große Termin lässt nicht lange auf sich warten: Kommende Woche geht's für Teresa Oster als Repräsentantin des Weinbaugebiets Mosel nach Berlin: Dort wird sie beim Bürgerfest des Bundespräsidenten und Tag des offenen Schlosses als Mosel-Weinkönigin den Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier treffen. Auch die anderen rheinland-pfälzischen Weinbaugebiete werden dort ihre Weine präsentieren.
Das waren ihre Konkurrentinnen
Neben Teresa Oster war auch die 22-jährige Bewerberin Nele Kuhnen aus Bekond (Kreis Trier-Saarburg) bis Anfang Mai Weinkönigin der Römischen Weinstraße in der Verbandsgemeinde Schweich. Sie arbeitet bei der Kreisverwaltung Bernkastel-Wittlich.
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Auch Annalena Niedersberg, 22, aus Enkirch (Kreis Bernkastel-Wittlich) hatte sich für das Amt der Mosel-Weinkönigin beworben. Sie studiert "Weinbau und Önologie" an der Hochschule Geisenheim.
Die 23-jährige Vanessa Herges aus Kinheim (Kreis Bernkastel-Wittlich) will hingegen Lehrerin für die Fächer Englisch, Politik- und Bildungswissenschaften werden. Fünf Jahre lang war sie zudem Ortsweinprinzessin in ihrer Weinbaugemeinde.
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