Großbrand Hohes Venn

Feuer in Belgien: Wieder Rauch in der Region Trier, Lage vor Monschau entspannt sich etwas

In Belgien brennt das Naturschutzgebiet Hohes Venn. Von dem Rauch ist die Region Trier erneut betroffen. In NRW ist das Feuer nicht auf die Eifelgemeinde Monschau übergesprungen.

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Stand

Von Autor/in Christian Altmayer, Isabel Vlasdeck, Emanuel Eßling, Daniel Novickij

Montag, 17. August
13:30 Uhr
Wieder Rauchwolke über der Region Trier

Wegen des Brandes im Naturschutzgebiet Hohes Venn in Belgien ist derzeit auch in der Region Trier wieder Rauch und Brandgeruch wahrnehmbar. Nach Angaben des Polizeipräsidiums Trier gibt es derzeit keine aktuellen Brände in der Region. Bereits am Wochenende hatte sich eine Rauchwolke durch den Wind immer wieder über die Region Trier gelegt.

Wir schließen unseren Live-Ticker. Aktuelle Informationen zum Brand im Hohen Venn und den Auswirkungen könnt ihr hier weiter verfolgen.

Sollte sich die Situation in der Region Trier erneut verschärfen, sind wir an dieser Stelle mit aktuellen Nachrichten wieder für euch da.

Waldbrände in NRW und Belgien Warum es derzeit in Rheinland-Pfalz nach Rauch riecht

In Rheinland-Pfalz liegt derzeit ein Rauchgerucht in der Luft. Die Erklärung ist simpel, doch die Feuerwehren warnen.

Montag, 17. August
9:30 Uhr
Brand im Hohen Venn nicht weiter nach Monschau vorgerückt - Lage entspannt sich etwas

Regen und ausbleibender Wind haben die Lage am Montagmorgen im Eifelort Monschau in Nordrhein-Westfalen nach Angaben der Behörden etwas entspannt. Der Brand im Naturschutzgebiet Hohes Venn sei nicht weiter in Richtung der Gemeinde vorgerückt. Weitere Evakuierungen seien derzeit nicht geplant.

Montag, 17. August
6:30 Uhr
Vorerst kein Rauch mehr über Trier

Der Rauch, der durch den Brand im Hohen Venn in Belgien über der Region Trier lag, hat sich in der Nacht komplett verzogen. Das hat die Leitstelle der Berufsfeuerwehr Trier am Morgen auf SWR-Nachfrage mitgeteilt. Die Berufsfeuerwehr Trier hält die Lage nach eigenen Angaben weiter im Blick. Ob sich der Rauch, den der Brand in Belgien verursacht, wieder über der Region Trier ausbreitet, hinge vor allem vom Wind ab und wie sich das Feuer in dem Naturschutzgebiet weiter entwickle.

3:45 Uhr
Flammen rücken auf Monschau vor

Das Feuer im Naturschutzgebiet Hohes Venn rückt auf die erste Wohnbebauung auf deutschem Gebiet vor. Die Flammen stünden etwa 300 Meter vor den vor einigen Stunden evakuierten Gebäuden in den Monschauer Ortsteilen Ruitzhof und Geisberg, so die Feuerwehr. Die Brandbekämpfer hoffen dennoch, sie retten zu können: Dafür wurden Wiesen, die zwischen dem Feuer und den Häusern liegen, in den vergangenen Stunden mit Wasser getränkt.

22:45 Uhr
Teile von Monschau in NRW evakuiert

Bei dem Waldbrand an der deutsch-belgischen Grenze hat sich die Lage in den vergangenen Stunden verschlechtert. Die Behörden haben eine Evakuierung in Teilen der nordrhein-westfälischen Stadt Monschau angeordnet. "Die aktuelle Entwicklung des Brandgeschehens im Hohen Venn erfordert eine sofortige Evakuierung folgender Straßenzüge in Kalterherberg: Ruitzhof und Geisberg", teilte die Stadt Monschau am Sonntagabend kurz nach 22 Uhr auf ihrer Internetseite mit. Die Häuser seien sofort zu verlassen, hieß es. Eine Notunterkunft wurde eingerichtet. Bis zum späten Abend war man in Monschau davon ausgegangen, dass die Flammen nicht auf deutsches Gebiet übergreifen und Evakuierungen nicht nötig seien.

Unsere Kollegen vom WDR liefern in ihrem Live-Ticker aktuelle Informationen von der Lage vor Ort.

22:15 Uhr
Rauch in der Region Trier abgezogen

Laut Feuerwehr ist der Rauch in der Region Trier inzwischen wieder verflogen. Es habe wegen des Rauchs nicht mehr Anrufe und Einsätze als üblich gegeben.

19:00 Uhr
Die Lage am Sonntag zusammengefasst

Neben dem Großbrand in Belgien gab und gibt es auch in Rheinland-Pfalz keine Entwarnung, was Waldbrände betrifft. Eine erste Bilanz des Wochenendes:

18:00 Uhr
Dichter Rauch zieht durch die Region Trier

Der Waldbrand im Hohen Venn sorgt derzeit dafür, dass auch die Region Trier in Rauch eingehüllt wird. Nach Angaben der Feuerwehr sind alle Kreise in der Region Trier und die Stadt Trier davon betroffen.

Die Einsatzkräfte bleiben aber entspannt. "Wir haben kein erhöhtes Aufkommen an Notrufen und Einsätzen. Die Menschen haben sich darauf eingestellt", sagt Tobias Kickertz, Wehrleiter der Verbandsgemeinde Prüm. Die Feuerwehr rät dazu, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Es bestünde aber keine Gefahr für die Bevölkerung. Wie lange es dauert, bis die Rauchwolke wieder weg ist, könne die Feuerwehr derzeit nicht sagen.

13:00 Uhr
Rauchgeruch durch Waldbrände

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BKK) informiert derzeit darüber, dass es wegen der Waldbrände in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Belgien in Teilen von Rheinland-Pfalz erneut nach Rauch riechen kann.

In der Region Trier gab es am Mittag bereits für alle Landkreise und die Stadt Trier eine entsprechende Information des BKK. Derzeit bestünde für die Menschen aber keine Gefahr. Das Bundesamt empfiehlt, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Lüftungen und Klimaanlagen sollten ausgeschaltet bleiben.

"Solange die Brände nicht gelöscht sind, kann es auch in den nächsten Tagen dazu kommen, dass es nach Rauch riecht", sagt Jörg Teusch, Brand- und Katastrophenschutzinspekteur des Kreises Bernkastel-Wittlich.

10:30 Uhr
Mehr als 1.000 Anrufe bei Feuerwehr Trier

Die Leitstelle der Feuerwehr Trier hatte am Samstag wegen der Rauchwolke durch den Großbrand in Belgien viel zu tun. Nach Angaben der Stadt Trier haben viele verunsicherte Menschen den Notruf gewählt. Insgesamt seien am Samstag zwischen 13 und 18 Uhr fast 1.100 Anrufe bei der Feuerwehr eingegangen.

Normalerweise sind es der Stadt zufolge rund 400 Anrufe – am gesamten Tag. Dazu habe es 200 Einsätze geben. Viele Brandmeldeanlagen seien durch den Rauch ausgelöst worden. Die Feuerwehr musste überprüfen, ob es tatsächlich ein Alarm oder nur eine Fehlmeldung war. Die Situation habe sich am Samstagabend wieder entspannt.

7:45 Uhr
Feuer noch etwa drei Kilometer vor der deutschen Grenze

Die Stadt Monschau (NRW) teilte in der Nacht auf ihrer Website mit, dass sich die Feuerfront nur noch etwa drei Kilometer von der deutschen Grenze entfernt befindet. Die Feuerwehr rechnet laut Philipp Krüger, Einsatzleiter der Feuerwehr Monschau, aber nicht mit einem baldigen Übergreifen der Flammen auf deutsches Gebiet. Trotzdem seien die Einsatzkräfte in Alarmbereitschaft.

Bürgern von den Ortsteilen Plattevenn, Leyloch und Kalterherberg westlich des Messewegs wurde am frühen Morgen wegen möglicherweise gesundheitsgefährdender Rauchbelastung empfohlen, ihre Häuser und Wohnungen vorübergehend zu verlassen.

Unsere Kollegen vom WDR liefern in ihrem Live-Ticker aktuelle Informationen von der Lage vor Ort.

21:50 Uhr
Ruhigere Lage - Ticker ab Sonntagvormittag wieder live

In der Region Trier hat sich die Lage etwas beruhigt, auch in den Kreisen Vulkaneifel und Bitburg-Prüm wurde wegen des Brandgeruchs entwarnt. In Wittlich läuft die Säubrennerkirmes wieder. In Belgien kämpfen die Einsatzkräfte weiter gegen die Flammen, bislang ist kein Ende des Löscheinsatzes in Sicht. Der Liveticker ruht jetzt bis zum Sonntagmorgen, dann melden wir uns mit neuen Informationen und Eindrücken bei euch. Sollte in der Nacht ein großes Ereignis im Zusammenhang mit dem Waldbrand im Hohen Venn eintreten, informieren wir hier natürlich weiter.

21:00 Uhr
Schausteller rechnen mit möglichen Umsatzeinbußen

SWR-Reporter Christian Altmayer berichtet von der Säubrennerkirmes in Wittlich, dass die Menschen mit viel Verständnis auf die Unterbrechung reagiert hätten. Die Stimmung sei inzwischen wieder ausgelassen, vom Rauch sei vorerst nichts mehr zu sehen oder zu riechen. Der Rauch sei weiter in Richtung Trier und Kusel gezogen.

Für die Schausteller allerdings könnte der Abend noch finanzielle Folgen haben: Der Samstag sei normalerweise der umsatzstärkste Tag der Säubrennerkirmes. Wegen des Rauchs seien viele Menschen womöglich gar nicht erst angereist oder nach der Räumung nach Hause gefahren. Die Schausteller rechnen deshalb mit möglichen Umsatzeinbußen.

20:40 Uhr
Brennende Fläche mittlerweile 2.000 Hektar

Laut Angaben der belgischen Nachrichtenagentur Belga beläuft sich die brennende Fläche mittlerweile auf rund 2.000 Hektar. Das entspricht zweimal der Größe der Bodensee-Insel Reichenau oder einem Quadrat mit Seitenlänge 4,5 Kilometern.

20 Uhr
Erschöpfte Helfer im Kampf gegen die Flammen

Seit gestern Abend schon breitet sich das Feuer im Hohen Venn rasant aus. Die ganze Nacht haben Einsatzkräfte versucht, die Flammen einzudämmen. Viele der Helfer sind inzwischen erschöpft. Der Rauch breitet sich auch im nördlichen Rheinland- Pfalz aus - etwa an der Mosel in Traben-Trarbach oder in Wittlich.

19:45 Uhr
Möglicherweise der größte Brand in der Geschichte Belgiens

Belgien hat andere Länder der Europäischen Union um Unterstützung gebeten. Das Feuer sei "der größte Brand, den Belgien je erlebt hat," zitiert unter anderem der öffentlich-rechtliche Sender RTBF lokale Politiker. Nach Angaben örtlicher Behörden sind auch deutsche Feuerwehrleute vor Ort. Weitere Hubschrauber und Flugzeuge aus der Tschechischen Republik, Schweden und den Niederlanden wurden mobilisiert, schrieb die EU-Kommissarin für Krisenmanagement, Hadja Lahbib, auf der Plattform X.

19:20 Uhr
Landesweite Warnung vor Geruchsbelästigung

Über die Warnapp KATWARN wird für ganz Rheinland-Pfalz vor möglicher Geruchsbelästigung aufgrund aktueller Waldbrände gewarnt. Besonders der Brand in Belgien kann in vielen Teilen des Landes für Rauch- und Brandgeruch sorgen.

 

19 Uhr
Monschau (NRW) bereitet sich auf Evakuierungen vor

Die Stadt Monschau in Nordrhein-Westfalen hat Bewohner dazu aufgerufen, sich auf eine mögliche Evakuierung vorzubereiten. Betroffen seien die Menschen in Ruitzhof, Leyloch, Vennhof, Haus Sonnentau und Plattevenn, teilte die Stadt an der deutsch-belgischen Grenze auf ihrer Facebook-Seite mit. 

Wenn möglich, sollten Anwohner bei Verwandten oder Freunden unterkommen. Die Einrichtung von Notunterkünften werde vorbereitet. Es handele sich zunächst um eine vorbeugende Maßnahme, hieß es weiter.

18:45 Uhr
Säubrennerkirmes läuft wieder - aber "Wir bleiben in Habachtstellung"

Die Säubrennerkirmes in Wittlich ist wieder gestartet. Seit 18:45 Uhr ist die Kirmes offiziell wieder eröffnet. Die Leute strömen wieder auf den Rummelplatz. Der Wind bläst aus Richtung Norden und trägt den Rauch jetzt Richtung Trier und Luxemburg. Aber: eine wirkliche Entwarnung ist das auch für Wittlich noch nicht. Es kann sein, dass sich der Wind wieder dreht und den Qualm wieder in die Wittlicher Richtung bläst. "In zwei Stunden kann es hier vielleicht schon wieder anders aussehen", sagt der Landrat des Landkreises Bernkastel-Wittlich, Andreas Hackethal: "Und auch morgen kann es sein, dass die Kirmes wieder unterbrochen wird.“ Auch Elfriede Meurer, Erste Beigeordnete von Wittlich, sagt: "Wir bleiben in Habachtstellung solange der Brand in Belgien nicht gelöscht ist."

18:15 Uhr
Auch der Landkreis Kusel warnt

Inzwischen werden es immer mehr Landkreise, die Warnungen im Zusammenhang mit dem Brand im Hohen Venn rausgegeben haben. So warnt nun auch der Landkreis Kusel auf der Warnapp NINA vor Rauch- und Geruchsbelästigungen wegen des Waldbrands in Belgien. Wo schon gewarnt wird, hier ein Überblick.

18 Uhr
Säubrennerkirmes geräumt

In Wittlich ist die Säubrennerkirmes geräumt. Das Gelände eines der größten Volksfeste der Region - wie ausgestorben.

Das Gelände der Säubrenner Kirmes ist wie leergefegt. Sie musste unterbrochen werden, weil der Rauch immer stärker wird.
Das Gelände der Säubrenner Kirmes ist wie leergefegt. Sie musste unterbrochen werden, weil der Rauch immer stärker wird. Christian Altmayer

17:30 Uhr
Säubrennerkirmes soll geräumt werden

Die Stadt Wittlich und der Landkreis Bernkastel-Wittlich rufen Bürgerinnen und Bürger dazu auf, die Säubrennerkirmes zu verlassen. Der Grund ist der dichte Rauch, der derzeit über der Stadt hänge, sagt Landrat Andreas Hackethal. "Die Wetterlage ist dynamisch", sagt Hackethal. Es könne sein, dass der Wind sich drehe oder aufhöre, so stark zu blasen. Dann könne es auch sein, dass die Kirmes am späteren Abend wieder fortgesetzt werde.

16 Uhr
Rauch zieht aus Belgien in die Eifel

Der Rauch zieht aus dem Hohen Venn in die Eifel. In der Nähe der belgischen Gemeinde Baelen brennen derzeit rund 1.600 Hektar Wald und Wiesen. Dichter Qualm und ein beißender Gestank liegen im Landkreis Bernkastel-Wittlich, im Eifelkreis Bitburg-Prüm und im Vulkaneifelkreis in der Luft. Die Katastrophenschützer warnen vor einer "extremen Gefahr durch Brandgase".

Im Naturschutzgebiet "Hohes Venn" in Belgien ist ein gewaltiges Feuer ausgebrochen. Der Rauch zieht derzeit über die Eifel.
Im Naturschutzgebiet "Hohes Venn" in Belgien ist ein gewaltiges Feuer ausgebrochen. Der Rauch zieht derzeit über die Eifel. RTBF (BE) - Radio-Télévision Belge de la Communauté Française

"Der Rauch ist in manchen Ortschaften so dicht, dass man die Hand vor Augen nicht sieht", sagt Kerstin Handwerk, Sprecherin der Feuerwehr in der Verbandsgemeinde Gerolstein: "Und es wird wohl noch Stunden dauern, bis sich der Rauch verzieht, hat uns der Deutsche Wetterdienst gesagt."

15:00 Uhr
Zusätzlich noch Brand bei Kalenborn-Scheuern

Parallel war im Vulkaneifelkreis noch ein kleiner Brand ausgebrochen, so Handwerk. Auf einer Fläche von 50 mal 70 Metern hatte ein Stoppelfeld bei Kalenborn-Scheuern Feuer gefangen. Inzwischen sei der Brand aber gelöscht, sagt Kerstin Handwerk. Hinweise auf weitere Brände rund um Daun, Gerolstein, Prüm und Wittlich gebe es derzeit nicht.

In der Nähe der Nohner Mühle hängt eine Rauchwolke in der Luft.
In der Nähe der Nohner Mühle hängt eine Rauchwolke in der Luft. Kerstin Handwerk, Feuerwehr Gerolstein

Lagezentrum in Gerolstein eingerichtet

Ein Polizeihubschrauber war unterwegs, um die Lage an den Grenzen zu Belgien und Nordrhein-Westfalen zu prüfen. Feuerwehrleute erkunden die Ortschaften. Und die Einsatzkräfte haben inzwischen ein Lagezentrum in Gerolstein eingerichtet, um die Leitstelle in Trier zu entlasten, die derzeit viele Anrufe bekommt. Auch in Wittlich wurden die Einsatzkräfte zusammengerufen, sagt Jörg Teusch. Fenster und Türen geschlossen halten

Fenster und Türen geschlossen halten

Die Feuerwehr ruft die Bürgerinnen und Bürger dazu auf, Fenster und Türen geschlossen zu halten und Lüftungsanlagen abzustellen. Zudem sollen sie sich von Wäldern fernhalten. Derzeit seien einige Menschen mit Autos unterwegs, um das vermeintliche Feuer zu suchen. Davon wird dringend abgeraten.

Großbrand im belgischen Naturschutzgebiet Hohes Venn

Im belgischen Naturschutzgebiet Hohes Venn nahe der deutschen Grenze breitet sich ein Waldbrand aus - dadurch zieht dichter Rauch durch mehrere Orte im Nordwesten von Rheinland-Pfalz. In der Nähe der belgischen Gemeinde Baelen brennen derzeit rund 1.600 Hektar Wald und Wiesen. Dichter Qualm und ein beißender Gestank liegen im Landkreis Bernkastel-Wittlich, im Eifelkreis Bitburg-Prüm und im Vulkaneifelkreis in der Luft. Die Katastrophenschützer warnen vor einer "extremen Gefahr durch Brandgase".

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Guten Morgen Rheinland-Pfalz SWR1 Rheinland-Pfalz

Erstmals publiziert am
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Autor/in
Christian Altmayer
Foto von Christian Altmayer, Redakteur bei SWR Aktuell im Studio Trier
Isabel Vlasdeck
Emanuel Eßling
Daniel Novickij
Daniel Novickij arbeitet als Korrespondent im Regionalbüro in Gerolstein in der Vulkaneifel.

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