Pfarreien in der Region Trier reagieren unterschiedlich auf die neue Immobilienstrategie des Bistums Trier. Das hatte Mitte Oktober angekündigt, dass ab 2034 nur noch zwei Drittel der Kirchen vom Bistum bezuschusst werden, wenn sie saniert oder neu gebaut werden. Um die restlichen Kirchen zu unterhalten, müssen die Pfarreien anders Geld auftreiben oder sie entweihen und verkaufen. Dazu Pfarrer Markus Nicolay von der Trierer Pfarrei Liebfrauen.
Ungewisse Zukunft für Gotteshäuser Bistum fehlt das Geld: Was jetzt aus kleinen Kirchen in der Region Trier wird
Das Bistum Trier will nicht mehr für alle Kirchen in der Region zahlen. Aber so gut wie jedes Dorf hat eine eigene Kirche. Was daraus wird, müssen die Pfarreien selbst entscheiden.