Sanierung der Porta Nigra

High-Tech Methoden zum Putzen alter Steine

Zwei Jahre lang wird das römische Unesco Welterbe Porta Nigra saniert. Ein Team aus Fachleuten nutzt modernste Methoden für den Erhalt der antiken Steine.

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Der Blick vom obersten Stock des Baugerüstes an der Porta Nigra über Trier.
Von der obersten Etage des Baugerüstes an der Porta Nigra hat man einen tollen Rundumblick über die Stadt.
Steinmetzmeister Tobias Hartmann bei der Arbeit an der Porta Nigra. Mörtel aus den 1979er Jahren wird entfernt.
Steinmetzmeister Tobias Hartmann gehört zu dem Team von Fachleuten, die die Porta Nigra sanieren. Nicole Mertes
Im Inneren der Porta-Nigra-Baustelle.
Hier kommen nur Handwerker hin - die Sanierungsarbeiten an der Porta Nigra dauern zwei Jahre.
Die Steine der Porta Nigra sind aus unterschiedlichen Epochen. Einige sind sehr stark verschmutzt.
Die Steine der Porta Nigra sind unterschiedlich stark verschmutzt.
Eine starke Schmutzkruste liegt auf vielen Steinen der Porta Nigra. Teils sind auch schon Gesteinsschichten abgeplatzt.
Manche Steine der Porta Nigra sind so stark verschmutzt, dass Schichten abgeplatzt sind.
Der Blick über Trier vom obersten Stock des Baugerüstes an der Porta Nigra.
Der Blick über Trier und das Dach der Porta Nigra von der obersten Etage des Baugerüstes.
Steinrestaurator Ulrich Bauer-Bornemann bei der Arbeit an der Porta Nigra in Trier.
Steinrestaurator Ulrich Bauer-Bornemann bei der Arbeit an der Porta Nigra in Trier.
Ein Plan der verschiedenen Bauphasen der Porta Nigra.
Der Bau der Porta Nigra begann 170 nach Christus. Doch sie wurde nie ganz fertig und war auch lange Zeit eine Kirche. Die Steine sind aus verschiedenen Epochen.
Trier

Ein ganz besonderer Arbeitsplatz Blick hinter die Kulissen: So wird in Trier die Porta Nigra saniert

Die Porta Nigra in Trier soll zwar schwarz bleiben, doch der Schmutz auf den römischen Steinen muss weg. Mit neuesten Methoden wird das Unesco Welterbe gereinigt und erhalten.

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