Karl-Sczuka-Preis 2025 Leona Jones: apeiron
Der Karl-Sczuka-Preis für Hörspiel als Radiokunst 2025 wird an Leona Jones für ihr Hörstück „apeiron" vergeben, eine Produktion des Südwestrundfunks aus dem Jahre 2024.
In diesem Jahr ging der Karl-Sczuka-Preis für Hörspiel als Radiokunst an Leona Jones, der Karl-Sczuka-Förderpreis an Jorn Ebner und das Karl-Sczuka-Recherchestipendium 2025 in Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut an DinahBird.
Die Auszeichnungen wurden vom Südwestrundfunk (SWR) vergeben und vom Hauptabteilungsleiter Kultur und Wissen, Wolfgang Gushurst, in Vertretung des Intendanten des SWR Kai Gniffke, verliehen.
Sie hören den Mitschnitt der Preisverleihung vom Nachmittag, die als öffentliche Veranstaltung im Strawinsky Saal der Donauhallen stattfand.
Der Vorsitzende der unabhängigen Jury Olaf Nicolai führte ein Gespräch mit den Preisträger*innen zu ihren Preiswerken. Die Moderation hatte Eva Maria Müller.
1931 führte Friedrich Bischoff, damals Intendant in Breslau, bei der "Rundfunk- und Phonoschau Berlin", dem Vorläufer der heutigen Funkausstellung, Ausschnitte aus neuen Hörspielproduktionen vor. Er gab seiner Beispiel-Sammlung aus der Entwicklungsarbeit der Radiokunst den Titel "Das Hörspiel vom Hörspiel".
Unter diesem Titel stellt in diesem Jahr Thomas Meinecke, Mitglied der unabhängigen Jury, Werke aus dem jährlichen Wettbewerb um den Karl-Sczuka-Preis vor - Werke der autonomen Radiokunst.
Werke aus dem Wettbewerb um den Karl-Sczuka-Preis
vorgestellt von Thomas Meinecke
Es sprach der Autor
Ton und Technik: Robin Zwirner
Regie: Thomas Meinecke
Produktion: Südwestrundfunk 2025 - Premiere