SWR Kultur am Samstagnachmittag vom 21.3.2026

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Moderation: Silke Arning
Musikredaktion: Martin Hagen
Wortredaktion: Susanne Böhme

Themen der 1. Stunde

Hausbesuch: Zu Gast beim Stromberger Gitarristen Biber Herrmann
Von Eva Pobeschin

Dinge des Lebens: Nicht nur für die Eier
Mareike Gries mit einer kleinen Kulturgeschichte des Nestes

Klangraum Neue Klassik: „Sibelius – Klavierquintett & Miniaturen“
Annika Treutler (Klavier), Aris Quartett
(Label: Decurio)
Ausgesucht von Martin Hagen

Lesezeichen: „Niemands Töchter“ von Judith Hoersch
(Piper Verlag )
Vorgestellt von Clemens Sarholz

Lesezeichen: Auszug aus „Niemands Töchter“
Gelesen von der Autorin Judith Hoersch

Themen der 2. Stunde

Primär Prominent: Joab Nist – Erfinder und Kurator von „Notes of Berlin“
Der Kulturwissenschaftler über eine zeitlose Kommunikationsform

Primär Musikalisch: „Last two Lovers“ – Bonaparte
Musikwunsch von Joab Nist

Gedichte und ihre Geschichte: „Leise zieht durch mein Gemüt“ von Heinrich Heine
Vorgestellt von Reinhold Hermanns

Gastro Jet: Sardinenpüree mit Mairübchen
Gespräch mit dem Genussforscher Prof. Thomas Vilgis vom Max-Planck-Institut in Mainz

Album Tipp Jazz: „Way People“ von Jake Baxendale
(Label: Earshift Music)
Vorgestellt von Konrad Bott

Themen der 3. Stunde

Erklär mir Pop: „Streets of Minneapolis“ – Protestsong von Bruce Springsteen gegen Trumps Abschiebepolitik
Gespräch mit dem Popexperten Prof. Udo Dahmen aus Mannheim

Hörbar: Abbas Khider – „Der letzte Sommer der Tauben“
Gelesen von Pascal Hondus
Vorgestellt von Leonie Berger

Museumsführer: „Ballettwunder“ – Ausstellung im Stadtpalais über den Stuttgarter Welterfolg
Von Tobias Ignée

Heimkino: „Anemone“ – Comeback für Daniel Day Lewis
Vorgestellt von Lars Meyer

Wort der Woche: Quintenmacher
Gespräch mit Prof. Sandra Richter vom Deutschen Literaturarchiv

Wort der Woche Quintenmacher - erklärt von Sandra Richter

Der Begriff Quintenmacher wird in der Musik etwas abwertend und spöttisch für wenig kreative Komponisten und Musiker verwendet, die sich der Quinte bedienen. Jenem Intervall, das fünf Tonstufen einer Tonleiter umfasst. Wo sich dieser eher selten verwendete Begriff in der Literatur findet und wofür er dort steht, das weiß Sandra Richter vom Deutschen Literaturarchiv in Marbach.

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SWR