22.3.1952

Besuch in der modernsten Zeche Europas

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Von Autor/in ARD Archivradio

Das Ruhrgebiet ist in den 1950er-Jahren das Zentrum des wirtschaftlichen Aufschwungs der Bundesrepublik. Die Kohle, das schwarze Gold, ist sprichwörtlich der Stoff, der die deutsche Wirtschaft antreibt.

Neue Technologien sollen Arbeitsbedingungen unter Tage verbessern

Aber die Arbeit unter Tage ist extrem mühsam und macht krank; auch deshalb sollen neue Technologien die Arbeitsbedingungen verbessern, wie diese Reportage vom 22. März 1952 zeigen will.

Der Reporter besucht die, wie es heißt, modernste Zeche Europas, die Zeche Friedrich-Heinrich in Kamp-Lintfort, in 600 Metern Tiefe.

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