Die Bundes·regierung hat neue Spar·pläne für das Gesundheits·system.
Die Regierung will zum Beispiel sparen:
- bei den Versicherten
- und bei den Kranken·häusern
Die Gesundheits·ministerin Nina Warken sagt:
Die Regierung will in allen Bereichen von dem Gesundheits·system sparen.
Was ist das Gesundheits·system?
Das Gesundheits·system sind alle Teile von der Gesundheits·versorgung.
Zum Beispiel:
- Ärzte
- Kranken·häuser
- Kranken·kassen
- Hersteller von Medikamenten
- Apotheken
- und Kranken·versicherte
Was soll sich für Versicherte ändern?
Menschen können ihre Familien·mitglieder bei der Kranken·kasse mitversichern.
Aber: Die Mit·versicherung soll nicht mehr für alle kostenlos sein.
Die Mit·versicherung soll kostenlos bleiben für:
- Kinder
- Eltern von Kindern unter 7 Jahren
- Eltern von Kindern mit Behinderung
- pflegende Angehörige
- und Menschen in dem Renten·alter
Menschen sollen jetzt mehr für Medikamente mit Rezept dazu zahlen.
Bis jetzt haben Menschen 5 bis 10 Euro dazu gezahlt.
Bald sollen Menschen 7,50 Euro bis 15 Euro dazu zahlen.
Die Kranken·kasse soll die Haut·krebs-Vorsorge nicht mehr zahlen.
Haut·krebs ist eine Krankheit.
Die Haut·krebs-Vorsorge ist eine Untersuchung.
Mit der Untersuchung können Ärzte den Haut·krebs früher sehen.
Dann können Ärzte die Krankheit besser behandeln.
Die Vorsorge können Menschen auch ohne Anzeichen auf Hautkrebs machen.
Was soll sich in Kranken·häusern ändern?
Menschen sollen vor manchen Operationen mit einem zweiten Arzt sprechen.
Der Arzt soll prüfen:
Ist die Operation wirklich nötig?
Kranken·häuser verdienen an manchen Operationen besonders viel Geld.
Die Bundesregierung meint:
Sind diese Operationen vielleicht nicht nötig?
Dann sollen die Krankenkassen diese Operationen nicht mehr bezahlen.
Die Bundesregierung will Ende April entscheiden:
Führen wir die Spar·pläne durch?