Serpils Einsatz gegen Diskriminierung: Gemeinsames Fastenbrechen in Remseck

Serpil aus Remseck organisiert jährlich ein interreligiöses Fastenbrechen, um Vorurteile und ein Zeichen gegen Rassismus zu setzen. Ihr Ziel: ein respektvoller Austausch mit allen Menschen.

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Stand

Von Autor/in Jakob Sax

Ich fühle mich in Deutschland zu Hause […] und wenn ich in die Heimat fahre, dann fahre ich nach Berlin und nicht in eine Stadt in der Türkei.

Fastenbrechen gegen Diskriminierung 

Serpil setzt sich seit über 20 Jahren gegen Diskriminierung ein. Nicht zuletzt, weil sie auch selbst Erfahrung damit macht: „Ich sollte in das Land zurück, aus dem ich gekommen bin. Aber das wird schwierig: Ich komme nämlich aus Deutschland.” Sie organisiert unter anderem jedes Jahr zu Ramadan ein interreligiöses Fastenbrechen mit der Evangelischen Kirche in Remseck zusammen. Der Abend ist dafür da, mit Vorurteilen aufzuräumen, erzählt sie.

Diese Begegnung schafft hier für uns alle noch mal einen eigenen Raum, offen miteinander ins Gespräch zu kommen, zu diskutieren, zu debattieren.

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