Info-Date am Mittag: Wirtschaftliche Folgen des Iran-Kriegs: Forderung nach mehr Markt-Regulierung ++ Stuttgart: Regierungsbildung zeichnet sich ab

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Von Autor/in Stefan Eich

Die hohen Spritpreise steigen ständig weiter und somit spüren Autofahrer mehr und mehr die Folgen von Trumps und Netanjahus Krieg gegen den Iran. Der erste Linderungsversuch der Bundesregierung, die 12-Uhr-Regel, gilt vielen jetzt schon als gescheitert, Benzin und Diesel wurden eher noch teurer als zuvor. Nun soll es der 17-Cent-pro-Liter-Steuerrabatt richten. Wie sehr schüttelt der Krieg Bürger und Wirtschaft durch, und wie kann man helfen? Darüber berät seit 5 Wochen und 5 Tagen die sogenannte Task Force zu den Wirtschaftlichen Auswirkungen des Iran-Krieges. Diese Arbeitsgruppe fordert nun, dass das Bundeskartellamt mehr in den Markt eingreift.

Stuttgart: Regierungsbildung zeichnet sich ab

Vor fünfeinhalb Wochen, bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg, kamen die Grünen hauchdünn vor der CDU auf Platz eins. Vorher gab es Aufregung, weil eine Grünen-Politikerin ein frei verfügbares älteres Video gepostet hatte, in dem sich CDU-Spitzenkandidat Manuel Hagel mehr als fragwürdig äußerte. Nun vertragen sich Hagel und Grünen-Spitzenkandidat Cem Özdemir wieder, die Sondierungsgespräche sind schon abgehakt, heute beginnen die Koalitionsverhandlungen. Der Freiburger Politik-Professor Uwe Wagschal hat heute früh in SWR Aktuell die geplante Verteilung der Ministerien eingeschätzt – und sich offenbar ein wenig über die Ressorts der CDU gewundert. Sie sollen unter anderem das Verkehrs- und Kultusministerium bekommen: Hat Manuel Hagel gut verhandelt?