Bei den Ermittlungen nach dem tödlichen Unfall mit einem Familienauto an der B3 in Freiburg hat sich herausgestellt, dass zu viele Menschen im Auto waren. Wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Freitag - knapp eine Woche nach dem Unfall - mitteilten, gab es nur fünf Sitze in dem Pkw, in dem eine siebenköpfige Familie saß und verunglückte. Drei Menschen kamen ums Leben, darunter zwei Kinder. Vier Verletzte sind immer noch in stationärer Behandlung und nicht vernehmungsfähig.
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Die genaue Unfallursache ist laut Polizei weiterhin unklar. Die Ermittler haben unter anderem einen externen Unfallsachverständigen hinzugezogen. Sie warten noch die Ergebnisse der entsprechenden Fachgutachten ab.
Ein Mann und zwei Kinder starben bei Unfall an B3 in Freiburg
Die Familie war am 3. Mai mit ihrem Auto parallel zur Bundesstraße 3 auf einen Parkplatz gefahren - möglicherweise hatte der Unfallfahrer die Parkplatz-Einfahrt auf Höhe St. Georgen nicht erkannt. Laut Polizei war das Familienauto dort "nahezu ungebremst" auf einen parkenden Lkw aufgefahren und sofort in Brand geraten.
Zeugen holten alle Insassen aus dem brennenden Wagen. Ein sechsjähriges Mädchen und ein 27-Jähriger starben noch am Unfallort. Eine 13-Jährige starb später in einem Krankenhaus. Der 46-jährige Fahrer und Vater der Kinder, die 34-jährige Mutter sowie zwei Kinder wurden schwer verletzt.