Bilder aus dem Bunker in Konstanz

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Stand
Ein Bunker auf dem Areal des Klinikum Konstanz
Hier geht es nach unten in den vergessenen Bunker. Steffen Mierisch
Spuren von Menschen, die sich auch nach dem Krieg im Bunker aufgehalten haben
Flaschen und Zeitungsschnipsel belegen, dass auch nach dem Krieg noch Menschen in den Bunker gelangten. Irgendwann wurde er aber zugeschüttet und vergessen. Steffen Mierisch
Bei Bauarbeiten ist in Konstanz ein Weltkriegsbunker entdeckt worden
Wie ein Höhlenforscher habe er sich manchmal gefühlt, erzählte Kreisarchäologe Jürgen Hald über die Arbeit im Bunker. Steffen Mierisch
Teile der unterirdischen Luftschutzbunkeranlage in Konstanz.
Kreisarchäologe Jürgen Hald zeigt einen Raum, der zu der entdeckten Bunkeranlage gehört. Hier war früher eine Toilette. Steffen Mierisch
Eingang zur Bunkeranlage in Konstanz
Sie haben die Anlage erforscht: Kreisarchäologe Jürgen Hald, Leiter des Stadtarchivs Konstanz Jürgen Klöckler und Archäologe Björn Schleicher. Steffen Mierisch
Im Inneren eines Weltkriegsbunkers in Konstanz
Die Bunkeranlage wurde nach dem Krieg zugemauert, dann aber wieder aufgebrochen. Steffen Mierisch
Der freigelegte Bunker neben dem Krankenhaus
Der Verlauf des dreiteiligen Bunkers ist auf der Baustelle auch von oben gut zu sehen. Steffen Mierisch
Ein Bauplan für einen Bunker aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs
Anleitung zum Bunkerbau: Nach solchen Plänen wurde nach der Bombardierung von Liggeringen 1943 ein Schutzraum errichtet. Steffen Mierisch
Erstmals publiziert am
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Autor/in
SWR