Kein medizinischer Notfall

Nach Flugzeugabsturz bei Weinheim: Erste Erkenntnis nach Obduktion von Pilot

Bei Weinheim war vor gut einer Woche ein Kleinflugzeug abgestürzt. Nach der Obduktion des Piloten gibt es für die Staatsanwaltschaft keine Hinweise auf einen medizinischen Notfall.

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Von Autor/in Dagmar Kwiatkowski

Nach dem Absturz eines Kleinflugzeugs bei Weinheim (Bergstraße) am 6. September schließt die Staatsanwaltschaft nun einen medizinischen Notfall beim Piloten als Ursache des Unglücks aus. Das sei ein vorläufiges Ergebnis der Obduktion des 67-Jährigen, so die Staatsanwaltschaft auf Anfrage des SWR. Der Pilot war beim Unfall ums Leben gekommen.

Neben dem Piloten war ein 76-jähriger Passagier tödlich verunglückt. Außerdem saßen noch eine 40-jährige Frau und ihre dreijährige Tochter mit im Flugzeug - die allerdings schwer verletzt überlebten. Laut Staatsanwaltschaft ist der Zustand der beiden mittlerweile stabil. Das Flugzeug war im Rahmen eines Flugfests auf einem Rundflug unterwegs. Laut Staatsanwaltschaft dauern die Ermittlungen zur Unglücksursache weiter an.

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SWR Aktuell Baden-Württemberg SWR BW

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Leon Kaessmann
Leon Kaessmann, Autor im SWR-Studio Mannheim-Ludwigshafen

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