So kommt die Fußballvariante Funino in Südbaden an

Der Kinderfußball hat sich stark verändert. Das Ziel: Die ganz Kleinen sollen mehr Spaß und mehr Ballkontakte haben. Nun, rund ein Jahr nach der Reform: Wie kommt das neue Spiel an?

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Von Autor/in David Zastrow

Kleine Teams, viele Tore: Im Kinderfußball hat sich auch in Baden-Württemberg viel getan. Die Jüngsten spielen nun drei gegen drei - teils sogar auf vier Tore - statt wie früher sieben gegen sieben. Ziel ist mehr Spaß und Spielpraxis für alle. Seit der vergangenen Saison ist das neue Konzept bundesweit Pflicht - so die Vorgabe des Deutschen Fußball-Bundes (DFB). Anfangs gab es heftige Kritik, vor allem wegen fehlender Ergebnisse und Tabellen. Ein Jahr später stellt sich die Frage: Wie kommt das neue System bei Kinder, Eltern und Trainern an?

Freiburg

Ein Jahr DFB-Kinderfußball-Reform "Funino" und viele Tore: Der neue Kinderfußball - Top oder Flop?

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