Nach 15 Minuten entschärft

Pferde in Sicherheit gebracht - Weltkriegsbombe beim Gestüt Marbach entdeckt

Arbeiter haben am Montagvormittag beim Gestüt Marbach in Gomadingen (Kreis Reutlingen) eine Weltkriegsbombe entdeckt. Mitarbeitende und Pferde mussten zur Vorsicht kurz weg.

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Von Autor/in Catharina Straß

Auf dem Gelände des Haupt- und Landgestüts Marbach in Gomadingen (Kreis Reutlingen) ist am Montagmorgen eine Weltkriegsbombe gefunden worden. Spezialisten haben die Bombe am Vormittag entschärft.

Arbeiter haben auf dem Gelände gebaggert, als sie auf die rund 250 Kilogramm schwere Bombe stießen. Daraufhin informierte das Gestüt die Polizei. Die Beamten brachten rund 30 Mitarbeitende sowie gut 30 Pferde in Sicherheit.

Ein Reiter pflegt sein Pferd in einem Stall des Haupt- und Landgestüts Marbach (Archivbild).
Ein Reiter pflegt sein Pferd in einem Stall des Haupt- und Landgestüts Marbach. Auf dem Gelände des Gestüts wurde am Montag eine Weltkriegsbombe entschärft (Archivbild). picture alliance/dpa | Bernd Weißbrod

Spezialisten waren im Einsatz

Zur Entschärfung der amerikanischen Weltkriegsbombe hat das Regierungspräsidium Stuttgart Spezialisten des Kampfmittelbeseitigungsdienstes geschickt. Sie haben die Bombe innerhalb von 15 Minuten entschärft.

Wegen des Bombenfunds waren zwischenzeitlich die Landstraßen von Gomadingen nach Dapfen und von Grafeneck zum Gestüt Marbach sowie die Bahnlinie der Schwäbischen Albbahn gesperrt. Am Mittag konnte die Polizei die Sperrung wieder aufheben. Inzwischen sind auch die Mitarbeitenden des Gestüts und die Pferde auf das Gelände zurückgekehrt.

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