Bilanz des Bestatterverbandes

Letzte Ruhe im eigenen Garten bleibt die Ausnahme

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Ein klassischer Friedhof ist immer noch der meist gewählte Ort für die letzte Ruhestätte. So sagt es der Bestatterverband, der am Samstag getagt hat. Und er rechnet damit, dass in diesem Jahr 95 Prozent der Verstorbenen auf dem Friedhof beigesetzt werden. Die neuen Möglichkeiten, die es seit einem Jahr gibt, haben daran bislang also nicht so viel verändert. Flussbestattungen oder die Urne mit nach Hause zu nehmen, würden nur sehr selten nachgefragt, heißt es. Aber es gibt sie, die Menschen, für die das neue Gesetz ganz neue Möglichkeiten geschaffen hat. Ein Beispiel aus dem Westerwald:

Ransbach-Baumbach

Ein Jahr neues Bestattungsgesetz in Rheinland-Pfalz Ein Grab im eigenen Garten: "So ist meine Mutter immer bei mir"

Seit Ende September 2025 gilt in Rheinland-Pfalz das neue Bestattungsgesetz. Silke Taverna aus Ransbach-Baumbach konnte so den letzten Wunsch ihrer Mutter erfüllen.

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Mainz

Stadtrat stimmt zu Ein Grab mit dem Haustier: Mainz erlaubt neue Bestattungsarten

Beerdigung in einer Urne im Wasser oder Asche auf der Streuwiese: Ab Sommer sind auf Mainzer Friedhöfen viele neue Formen der Beisetzung möglich. Es gibt aber noch Einschränkungen.

Rheinland-Pfalz

Neues Bestattungsrecht in Rheinland-Pfalz Nachfrage nach Flussbestattungen bleibt übersichtlich

Als erstes Bundesland hat Rheinland-Pfalz Flussbestattungen eingeführt. Die Möglichkeit wird genutzt, doch die Bestattungsform wird wohl eine Nische bleiben.

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SWR