Ein klassischer Friedhof ist immer noch der meist gewählte Ort für die letzte Ruhestätte. So sagt es der Bestatterverband, der am Samstag getagt hat. Und er rechnet damit, dass in diesem Jahr 95 Prozent der Verstorbenen auf dem Friedhof beigesetzt werden. Die neuen Möglichkeiten, die es seit einem Jahr gibt, haben daran bislang also nicht so viel verändert. Flussbestattungen oder die Urne mit nach Hause zu nehmen, würden nur sehr selten nachgefragt, heißt es. Aber es gibt sie, die Menschen, für die das neue Gesetz ganz neue Möglichkeiten geschaffen hat. Ein Beispiel aus dem Westerwald: