Drei Rinder durch den Unfall verendet

Nach Unfall mit 31 Rindern auf der A3 im Westerwald: Weitere Tiere wurden geschlachtet

In der Nacht von Sonntag auf Montag ist auf der A3 bei Ransbach-Baumbach ein Lastwagen verunglückt. Der Transporter hatte 31 Rinder geladen.

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Auf der A3 bei Ransbach-Baumbach im Westerwald ist in der Nacht von Sonntag auf Montag aus bislang ungeklärter Ursache ein Tiertransporter mit 31 Rindern verunglückt. Zuvor hatte die Polizei von 40 Rindern gesprochen. Der Tiertransporter war auf dem Weg nach Süddeutschland zu einem Schlachthof.

Der Lastwagen sei mit dem Anhänger von der Fahrbahn abgekommen und habe zeitweise in einer Böschung festgesteckt, wie ein Polizeisprecher sagte. Die Tiere waren zunächst alle noch in dem Tiertransporter.

Mehrere Tiere sind durch den Unfall gestorben

Wie die Polizei mitteilte, wurde ein Amtstierarzt hinzugezogen, der den Gesundheitszustand der Tiere begutachtet hat. Wie der Amtstierarzt gegenüber dem SWR sagte, waren die Tiere gestresst. Demnach sind drei Mastbullen bei dem Unfall gestorben und vier Tiere mussten aufgrund ihrer Verletzungen vor Ort notgeschlachtet werden. Der Fahrer des Transporters ist durch den Unfall unverletzt geblieben.

Ein Teil der Mastbullen wurde nach Angaben der Kreisverwaltung zu einer Schlachterei in der Nähe gebracht. Dort wurden demnach mittlerweile weitere vier Tiere geschlachtet. Ein weiterer Teil der Rinder wurde in einem Stall in der Umgebung untergebracht. Die Tiere sollen nach einer Untersuchung durch das Veterinäramt von ihrem Besitzer abgeholt werden.

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A3 war durch den Unfall gesperrt

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